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29 November 2025

"Ein schöööner Tag ..." 🎙🎼🎶🎵🎤

Obwohl wir mein Spätstück mit dem KLB umständehalber auf morgen verschieben mussten, wurde es ein prima Tag. Auf dem Wochenmarkt vermisste ich zwar unseren Ölbischof Achim mit seinem Oliomobil, dafür hatte die gute Walli vom BIO-Hof Althaus wieder Rindersteaks, Mini-Chilis und andere Leckereien parat. Außerdem wies sie mich auf einen neuen Anbieter hin.

Der BIO-Hof Beisel machte mit seinem Gemüse-Sortiment einen sehr guten Eindruck und Lust auf mehr.

Die perfekte Ergänzung des regionalen BIO-Sortiments, die uns hoffentlich noch länger erhalten bleibt.

Pünktlich um 13 Uhr kehrte ich von meiner Einkaufsrunde zurück, um meine blau-weißen Jungs aus dem Tiefen Westen vor dem Fernseher lautstark anzufeuern. Das Team vonne Castroper belohnte mich mit einem tollen Auswärtssieg am Ronhof. HACH!

Derart gut gelaunt, beschloss ich, meinem alten Kumpel einen Besuch im Altenheim abzustatten. 

King Ernest International

Ernest International freute sich sehr über meinen Besuch und versicherte mir, dass dies bereits meine 16. Stippvisite war. Das alte Statistik-Gen lässt ihn auch im Altenheim nicht ganz los.

Zwar konnte ich seine Senseo diesmal (zum 6.Mal) nicht vor Ort reparieren, werde sie ihm jedoch morgen lauffähig wieder zurückbringen. Ab und zu mal entkalken und saubermachen wirkt manchmal Wunder.

Nach einer halben Stunde Austausch über die neuesten Fußball-Ergebnisse und andere wichtige Dinge machte ich mich wieder auf den Heimweg, bestückt mit einer verstopften Senseo und jeder Menge gute Laune.

Nun freue ich mich auf das morgige Familienfrühstück mit dem KLB und auf viele weitere schöne Tage ...

05 Juni 2025

Omas gegen Rechts und das große Tipp-Fressen

Der Tag war strategisch gut durchgeplant. Unter strikter Beachtung des RAG konnte ich kurz nach zwölf gemütlich mein Porridge spätstücken, dabei die Zeitung lesen und danach anderen Geschäften nachgehen, so dass ich meinen Freund und Kollegen Luca Thomi pünktlich um vier zu Hause abholen konnte.

Wir beide hatten nämlich ein paar Dinge vor. Zuerst natürlich bei Nussecken und Nussknackern einen gemütlichen Kaffeeklön auf Pillonia abhalten. Um kurz nach fünf schlossen wir uns den Omas gegen Rechts an, die ihren monatlichen Stadtspaziergang am Historischen Rathaus starteten. Das heutige Thema war Nachhaltigkeit in Andernach und dazu besuchten wir einige Stätten, die thematisch dazu passten. Von den neu aufgestellten grünen Bänken vor dem Historischen Rathaus ging es über das kleine Antiquariat und eine Blühwiese nebst Mandelbäumen zur Bushaltestelle, wo das Thema ÖPNV thematisiert wurde, bei dem noch einiges im Argen liegt. An allen Haltepunkten wurden entsprechende Informationen gegeben und auch Fragen dazu gestellt, So entspannten sich lebhafte Gespräche, die unseren Zeitplan (1 Stunde) doch arg durcheinanderbrachten. 

Gespräche im Schlossgraben mit Bürger*Innen, welche die dortigen Beete pflegten, waren genauso interessant wie der Blick in das wenig artgerechte Hühnergehege im inneren Schlossgraben.

Nach der Besichtigung des mobilen Schulgartens vor dem Verwaltungsrathaus lernte ich den aktuellen Klimaschutzmanager der Stadt, Torsten Kurtz, kennen, der zufällig entlang des Weges kam und hatte mit ihm einen kurzen netten Austausch.

Darüber verlor ich die anderen Spaziergänger ganz aus den Augen, aber es war eh Zeit für uns, um nicht allzu spät zu unserem heute geplanten alljährlichen Tippfressen ins Parkhotel zu kommen. So ließen wir die restlichen drei Stationen für heute ausfallen und sputeten zu den anderen Mitgliedern unseres Tipp-Clubs "Andernacher Geysir-Bomber", der sich bereits zahlreich eingefunden hatte, um gemeinsam die Tippkasse zu verfuttern. In jedem Jahr ein schönes Treffen zwischen Kolleg*Innen und Ex-Kolleg*Innen, die den Bundesliga-Tippclub nun schon vierzig Jahre weiterführen. Mittlerweile sind wir auf 27 Teilnehmer angewachsen, von denen heute tatsächlich 20 anwesend sein konnten. Wie immer hatte unsere Leiterin, Lady Colonia, alles bestens organisiert und es gab einige schöne Wiedersehen, sind wir doch mittlerwiel sechs Rentner/Pensionäre und eine ehemalige Kollegin.

Und genau diese ehemalige Kollegin, die uns immer noch die Treue hält, kam zwar eine Stunde zu spät, wurde aber als erste weibliche Tippkönigin gekrönt und mit viel anerkennendem Applaus bedacht.

🎵So sehn Sieger aus, sha la la la la ....🎶🎶

Königin Oberst Mayu hatte mit einer grundsoliden und stabilen Leistung klar die Oberhand und erntete einen verdienten Siegerapplaus. Vorher hatte ich bereits einige erstaunliche Statistiken aus der Abteilung "unnützes Wissen" vorgetragen und Lady Colonia hatte alle drei Erstplatzierten mit ihren Geldpreisen bedacht. Auf Platz zwei der Abschlusstabelle landete Barry_White, Platz drei belegte der junge Kollege Runningback im Endklassement. Welchen Platz ich selbst belegte, hab ich vor lauter Statistiken glatt vergessen.

So siehts aus dem anderen Blickwinkel aus

So feierten Motorradbiene, Gaeddi63, Louis, Westwood, Lady Colonia, Underground, Runningback, SpiderArni, Tief im Westen, Luca Thomi, Oberst Mayu, Silberhelm, Thoor, Barry_White, Dr. Addams, El Capitano, Bonanza, BamoleoDelphin, FC und Hurrikane gemeinsam bei leckerem Essen und guten Gesprächen gemeinsam den Saisonausklang und freuen sich schon auf die nächste Saison.

Nach einem Abschluss-Eisbecher und einem guten Espresso traten Luca Thomi und ich die Heimreise an, als sich die Reihen allmählich lichteten. Es war ein schöner, aber auch ein anstrengender Tag, das die freudige Gesprächskulisse mit zwanzig Personen mir nach einigen Stunden schon zu schaffen machte. Aber das war es auf jeden Fall wert.

19 April 2025

Ein Karlsamstag nach Maß. Fast.

Wenn man zum Start in den Tag den Liebsten aller Kleinen Brüder zum gemeinsamen Frühstück begrüßen darf und anschließend auf dem Wochenmarkt von der Besten aller Wallis und dem schmackigsten aller Ölbischöfe mit Präsenten und Ostersonderpreisen bedacht wird, was soll da noch schief gehen?
Auf dem Rückweg vom Markt gibt es beim Reformhaus des Vertrauens die knackigsten aller Nusstaler, das MUSS ein guter Tag werden!

Wenn ich nicht nachmittags am Fernseher hätte Schlimmes verfolgen müssen, was meinen blau-weißen Jungs widerfuhr, dann - darüber will ich ja nicht reden. Zack!

Meine anschließende Spätnachmittagsrunde machte alles wieder wett. Ich will die Bilder, die ich mitgebracht habe, wieder mal zu einem kleinen Rätsel machen, das hab ich lange nicht mehr getan.
Also, wo war ich?

Dieses Schild am Ortsrand lud mich ein, den Weg nach rechts entlang des Bachs zu nehmen.

Auf diesem Weg fand ich viel schöne blühende Frühlingsnatur, aber keinen einzigen Hahn.

Eine blühende Löwenzahnwiese

Eine Bank vor einer kleinen Wackelbrücke, die ins Nichts führte.

Bank in den Vorderbachswiesen

Eine weitere Bank vor der nächsten Wiese. Aber kein Hahn.

Bank in den Fuhrwiesen

Der Bach rauschte an mehreren Stellen kleine Klippen hinunter, die blühenden Vogelkirschen überall waren sehr schön anzusehen. Der Frühling ist endgültig da.













Auch diese knorrige Baum hatte es mir angetan. Im Hintergrund kann man das Pferdegestüt erahnen.

Als ich mit meinem Smartphone diese Fotomotive einzufangen versuchte, fragte mich ein freundlicher Spaziergänger mit genauso freundlichem Hund, ob ich den richtigen Weg suche. 

Er glaubte, ich befrage vielleicht mein Navi nach dem Weg, wie er es hier wohl öfter beobachtet hatte.

Nachdem der gute Sammy mich ausgiebig beschnuppert und beschleckt hatte, machte ich mich wieder auf den Weg zurück. Diesmal lichtete ich auch einige der Pferde ab, die sich im Gestüt auf der anderen Bachseite tummelten.

Zurück am Ausgangspunkt mit dem Hahnenwiesenschild war mein Schrittzähler noch nicht ganz zufrieden, so dass ich von hier aus dem Hinweisschild nach der anderen Seite folgte. Hier ging es in die Glockwiesen.

Eine Glocke fand ich zwar dort auch nicht, aber dafür einen jungen Mann im Rollstuhl, der sich samt Hund mit beachtlichem Tempo fortbewegte. Außerdem zwei weitere beschriftete Bänke, so dass ich letztendlich zumindest die angekündigte Glockwiese fand.

Bank bei den Bodenwiesen

Endlich, die Bank an den Glockwiesen!

Auf dem Rückweg erhaschte ich noch ein schönes Sonnenuntergangsbild mit Kirchturm.

Am Ende meiner Frischluftrunde drückte mir mein Schrittzähler sein Wohlgefallen aus und ich durfte mich zufrieden auf den Heimweg machen. Mit einem frisch angemachten Rucola-Bärlauch-Postelein-Endivien-Kresse-Basilikum-Oliven-Paprika-Schafsfeta-Salat samt leckerem Spezialdressing und am Ende bestreut mit einem Kernemix und geriebenem Pecorino beschloss ich den Abend würdig und lecker.

Und Ihr dürft jetzt raten, wo ich gewesen bin.

08 Februar 2025

Ein Tag im Zeichen der Vielfalt

Wieder einmal war ein strikter Verstoß gegen das Rentnerausschlafgesetz (RAG) angesagt und notwendig. Der KLB und ich hatten unser Samstag-Spätstück-Ritual auf 9 Uhr vorverlegt, was bedeutete, dass ich bereits um 8 meinen Hintern hochkriegen musste. Also quasi mitten in der Nacht. Pooh!

Da der Kleine heute arg mit dem Rücken zu kämpfen hatte, nahm ich im halb 11 den Weg zum Markt alleine in Angriff. Walli und Achim hatten dort leckere Sachen für mich parat und um kurz vor 11 stand ich am historischen Rathaus zur wichtigen Kundgebung. Ich stand nicht alleine dort.

Es strömten immer noch Menschen aus allen Richtungen dazu, so dass der Platz schnell so voll war, dass sich die Neuankömmlinge in der Kramgasse und auf der Hochstraße stauten.

Spätestens nachdem die Organisatoren, allen voran Doris Jonas, einige bewegende und erklärende Worte gesprochen hatten, wusste auch der letzte der Zuhörer, wieso es so wichtig ist, hier klare Kante zu zeigen. Wehret den Anfängen!

Dann bewegte sich ein eindrucksvoller Menschenzug über die Hochstraße vorbei an der Gedenkstätte mit dem Spiegelcontainer über den Stadtgraben und die Bahnhofstraße bis zum Marktplatz. Unterwegs und am Ende auf dem Markt gab es reichlich Gelegenheit zum Austausch mit vielen Freunden, Bekannten und Ex-Kollegen, über deren Präsenz ich mich sehr freute.

Familien-Demo

Agnesia Colorica












Aus den erwarteten und angemeldeten 100 Teilnehmern waren je nach Schätzung zwischen 500 und Tausend geworden. Die gute Nic, die die Veranstaltung mit organisiert hatte, überließ mir für eine Viertelstunde den Job eines Transparentträgers, während sie fleißig die vielen Schilder mit den tollen Sprüchen fotografierte.

Ganz rechts ein stolzer Stockhalter

Jörg und Jürgen, Michelle und Schwester, Hanni, Kerstin und Monika, Tanja und Andrea, Gaby und Gaby, Christoph, Martina, Agnes, Nic und Doris und alle, die dabei waren: Es war herzerwärmend, mit Euch zusammen den Widerstand gegen den drohenden Faschismus zu zeigen.

Wieder daheim war dann ein gutes Mittagsschäfchen im Fernsehsessel genau die richtige Lösung gegen das aufkommende Gähnen. Anschließend hatte glücklicherweise meine Jugendfreundin Andrea Zeit und Lust, mit mir ein Ründchen rund um unseren Heimatort zu drehen. Der Himmel meinte es gut mit uns, viele blaue Flecken waren noch sichtbar und das Licht der späten Sonne verzauberte die Silhouette des Dorfs.

Es tut so gut, dass es wieder spürbar länger hell ist und der Frühling seine ersten Boten schickt.

25 November 2024

Kowelenzer Geschichten im BIO-Weingut

Einen schönen Start in die Woche bereitete mir heute meine liebe Großcousine Gisela. Sie lud mich spontan zu einer Buchvorstellung in schöner Umgebung ein, kutschierte mich sogar hin und zurück.
Es war schon dunkel um viertel vor sechs, als uns Marie verabschiedete und wir uns auf den Weg an die Mosel machten. Unser Ziel lag in Ediger-Eller, genauer gesagt in Eller. Erstmals durfte ich eine Stunde später die Treppen zum BIO-Weingut in dunkler, aber malerischer Umgebung betreten. So sieht das Ganze im Hellen aus:

Das Weingut Freiherr von Landenberg

Wir waren früh dran, als uns die Hausherrin, Giselas Freundin Karén Steinhauer, begrüßte Schnell wurde ich mit einigen bereits anwesenden Akteuren bekannt gemacht. Der Rotary-Club und der Rhein-Mosel-Verlag hatten diese schöne Veranstaltung möglich gemacht, bei der uns die Gastgeberin nach einführenden Reden mit leckeren Sachen verwöhnte. Ein überwiegend veganes Buffet, für jeden war etwas dabei. Wirklich lecker, kann ich Euch sagen.

Der Raum war mehr als gut gefüllt, die Atmosphäre locker-wohlig. Ich war von viel netter Gesellschaft umgeben und fühlte mich wohl, während Gisela der Gastgeberin ein wenig unter die Arme griff.

Michael Eisenkopf hatte ein Buch mit schönen Erzählungen zusammengestellt, die  allesamt in und um Koblenz spielten. Dabei ist der Autor gar kein gebürtiger Koblenzer, sondern vor einiger Zeit aus Lahnstein dorthin gezogen, wie er bei seiner Vorstellung dem Publikum verriet.

Das wäre alles nicht schlimm, jedoch hatte er mir schon vorher im Gespräch mitgeteilt, dass er gebürtig aus dem Ruhrpott stammt. Leider nicht, wie es sich gehört, aus meiner Lieblingsstadt, sondern aus Herne-West, ein paar Kilometer weiter.

Allerdings machte er einen so sympathischen Eindruck, dass ich ihm das überhaupt nicht krumm nehmen konnte.

Ich hatte mir schon zu Beginn ein Exemplar seines Buches am Büchertisch erworben und war so bereits mit einigen gelesenen Geschichten beladen, als er nach dem Essen mit der eigentlichen Lesung von Auszügen aus dem Buch begann.

Dies erwies sich als außerordentlich hilfreich, da ich nun trotz meiner künstlichen Ersatzohren das Meiste verstehen konnte, weil ich es entweder vorher gelesen hatte oder während des Vortrags mitlas. Genau so hatte ich mir das vorgestellt.

Nach dem Vortrag gesellte sich der Verleger Arne Houben zu ihm und erzählte, wie es zu der Zusammenarbeit zwischen dem Autor und ihm gekommen war.

Zum Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung ernteten alle vier Initiatoren viel Applaus vom Publikum.

Der Verleger, der Rotary-Clubpräsident, die Gastgeberin und der Autor (v.l.n.r.) beschließen die schöne Veranstaltung.

Gisela setzte mich nach einer Heimfahrt durch die stockdunkle Nacht wieder sicher in der Heimat ab und ich hab endlich mal wieder die Muße, etwas im blog zu schreiben.

05 Oktober 2023

Abschluss mit guten Freunden

Es war ein voller Tag heute. Mit frühem Aufstehen und Genießen eines leckeren Gemeinschaftsfrühstücks mit den Freunden, die seit vorgestern bei mir zu Besuch sind. Termine standen an. Arzt und Fußpflege mittags kurz hintereinander. Es waren positive Termine. Mit einer Salbe bewaffnet und mit Wellness gestärkt war ich heute Mittag in der Lage, einige Dinge via eMail zu erledigen.

Und auch für die Frischluftrunde danach reichte heute die Energie. Ricardas tolle Öle beginnen zu wirken. Ein kleiner Ausflug in die Stadt brachte mich endlich zum neu gestalteten Kaufhaus "umdenken" der Perspektive gGmbH. Mir gefällt es, zumal ich hier nicht nur Eier und andere Produkte aus der Permakultur erwerben kann, sondern tatsächlich umgedacht wird. Toll!

Nähkurs für Anfänger - morgen Abend

Rücknahme von ausgedienten Handys, Brillen, Akkus

Auch ein Büchertauschschrank steht im Laden. Als ich mit frischen Eiern im Gepäck zum Auto zurückkam, fuhr ich direkt zum Bollwerk und drehte noch meine Rheinrunde. Das Freundespaar war heute Nachmittag zum Kaffee bei Gabi eingeladen und heute Abend wollten wir zusammen einen leckeren Salat futtern.

Wer kam mir mitten in den Rheinanlagen entgegen? Ricarda und Fabian mit Skadi - und Gabi, die ich nun auch persönlich kennenlernen durfte. Gemeinsam spazierten wir zum Rhein-km 614 und trafen auf dem Rückweg nette Menschen, die gerne ein Foto von uns machten.

Das Rhenania-Quintett

Als sich auf dem Rückweg unsere Wege wieder trennten, sah ich auf dem Weg zum Parkplatz die SE-Manon in der Abendsonne liegen.

Und vor dem Bollwerk parkte auch schon der Bus mit dem Böl(c)kstoff, irgendwo steigt wohl heute eine wilde Party.

Royal Class Bölck - der bessere Urlaub. Prosit!

Zu Hause konnte ich in aller Ruhe das Abendessen vorbereiten. Der mediterrane Rucola-Salat mit Tofu Rosso, glutenfreien Fladen, die leckeren gelben Tomaten von Marghy und Goddy mit Basilikum und Mozzarella, getoastetem Focaccia Rosmarino mundete uns allen sehr und bildete einen schönen Abschluss.

Ich bin selbst ein wenig verwundert, dass ich nach dem frühen Aufstehen heute Morgen immer noch nicht müde bin und es gerade genieße, den blog zu schreiben. Morgen reisen die beiden wieder ab und ich habe die Tage mit ihnen genossen.

Und ich werde die Behandlung mit Ricardas Ölmischungen fortsetzen, weil ich jetzt schon spüre, dass sie mir gut tun.

04 Juli 2023

Tierleid im Kaufland

Das "Tierwohl", einst von  Julia Klöckner, der Spitzenlobbyistin der Tier- und Agrarindustrie ins Leben gerufen, die ganz nebenbei auch als Landwirtschaftsministerin dafür sorgte, dass sich die schlimme Tierquälerei seither sogar mit schönen Labels schmücken darf. Aktueller Anlass für meinen heutigen Eintrag ist der neue Prospekt der KAUFLAND-Kette, in welchem auf Seite 18 ausdrücklich gezeigt wird, dass sich der Discounter einen Scheißdreck um das Wohl der Tiere kümmert. Die privaten Discounter-Verbände haben sich derweil auf die Label der "Haltungsformen" geeinigt, Stufe 1 bis 4. Diese sagen über das Leid der Tiere so wenig aus wie die von Frau Klöckner erdachten "Tierwohl"-Siegel. Sollen sie wohl auch nicht.

Die Haltungsstufen von Kaufland

Zur Erklärung: Die hier beworbenen Labels der Haltungsform 2 und 3 liegen weit unter dem EU-BIO-Label, welches ohnehin nur die allergeringsten Vorschriften und Regeln enthält. Das deutsche BIO-Label ist ein wenig besser, aber noch lange nicht gut. Von den wirklichen Verbesserungen des  Tierschutzes, wie sie bspw. die Siegel von BIOLAND, Naturland oder demeter vorschreiben, ist das so weit entfernt wie die Erde von der Andromeda-Galaxie.

Haltungsform 2 bedeutet "Stallhaltung Plus" - und diese liegt nur geringfügig über den gesetzlichen Mindeststandards. Pro Schwein sind etwa 10 Prozent mehr Platz vorgesehen, also 0,825 Quadratmeter; bei Mastkälbern, Jungbullen und Ochsen ist je nach Gewicht ein knapper Quadratmeter pro Tier mehr vorgesehen - zwischen 1,5 und 3 Quadratmeter. Im Geflügelstall dürfen pro Quadratmeter maximal 35 kg Masthähnchen bzw. 53 kg Puten(-hähne) gehalten werden. Entenställe müssen ab dieser Haltungsform Tageslicht haben. Direkter Kontakt mit Frischluft ist auch hier nicht vorgegeben, dafür soll den Tieren etwas mehr Beschäftigungsmaterial zur Verfügung stehen.
(Quelle: BR1 vom 11.01.2023)

Zum Vergleich: Man stelle sich vor, wir Menschen dürften ein verkürztes Leben lang zu zehnt in einem 10m²-Zimmer verbringen. Wäre das ein guter Grund für ein Menschenwohl-Siegel der Haltungsform 2 ?

Hier wird versucht, Tierleid als Tierwohl zu verkaufen und das finde ich einfach erbärmlich, weil man die Verbraucher willentlich täuscht.

Wer noch mehr darüber lesen will, findet das hier.

03 Juni 2023

Die BIO-Ecke auf dem Wochenmarkt

Nach einigen Wochen endlich wieder ein Samstags-Frühstücks-Ritual mit dem KLB. Auf Balkonia ist das nochmal schöner als sonst, schmecken die Gurke-Basilikum-Radieschen-Häppchen noch ein wenig besser als drin in der Küche. Und ich habe sogar den Eindruck, das Kaffee-Aroma beim "Furioso" und beim "Adagio" kommt hier draußen noch besser zur Geltung.

Auf dem anschließenden Weg vom Parkplatz zum Wochenmarkt begrüßte uns die historische Stadtmauer im Sonnenschein und zu Ihren Füßen ein kalifornischer Kappenmohn.




Es ist immer wieder eine Freude, solch positiven Menschen wie Walli und nun auch Achim zu begegnen, Den beiden merkt man immer an, dass sie ihre Arbeit aus Überzeugung machen. Und was sie anzubieten haben, ist wirklich vom Allerfeinsten.

Links die Walli, rechts der Achim

Walli überzeugte mich mit einem Rib-Eye-Steak vom Rind und an Achims Oliomobil deckte ich mich heute mit Pellets von der Mariendistel und vom Leindotter ein. Ja, Pellets gibt es nicht nur zum Verheizen, sondern auch als gesunder Knabberspaß. Ich hoffe, dass uns diese zwei Anbieter in Andernach noch lange erhalten bleiben und dass die BIO-Ecke, die bisher nur aus den beiden besteht, noch größer wird. Ich bin mir sicher, das Publikum z.B. für BIO-Gemüse haben wir in Andernach, so dass es sich auch lohnen würde.

Nach der anschließenden kleinen Einkaufsrunde im BIO-Sortiment vom REWE und vom HIT gönnte ich mir zu Hause ein "kleines" Lesepäuschen im bequemen Sessel vor der offenen Balkontür. Im SEHR bequemen Sessel spürte ich dann schnell, dass nach dieser ereignisreichen Woche eine gesunde Erholungspause mir sicher sehr gut tun würde. Und das tat sie. Den wachmachenden Espresso zwei Stunden später versüßte ich mir mit einer glutenfreien Nussecke, die Freund T-Bone gestern netterweise übrig gelassen hatte.

Die Zubereitung des Ofengemüses ging mir leicht von der Hand, so dass ich später auch ein Abendessen auf dem Balkon genießen durfte, heute mal zur Abwechslung mit Kartoffeln, Möhren, Radieschen, Mangold, Lauch, Knobi, Rote Bete, Ziegen-Feta und allerlei leckeren Gewürzen

So gestärkt, genoss ich noch eine schöne Abendrunde am Rhein, mit gemütlicher Lesepause. Zum Abschied senkte sich die untergehende Sonne in das Kunstwerk der aufstrebenden Hand mit dem abstehenden Daumen, was mir einen letzten Schnappschuss wert war.

Und leise erklingt es in Anlehnung an die Fab Four meinem Kopf
🎼🎸 Here goes the sun ... 🎶🎵


08 Mai 2023

Schreiben! in der essbaren Stadt

Heute fand der 2. Abend unseres VHS-Kurses "Schreiben!" statt, mittlerweile bereits der 20.Kurs und es ist glücklicherweise kein Ende absehbar. Parallel dazu ist im letzten Jahr ein zweiter Kurs dieser Art gestartet, was auch uns sehr zu Gute kam, denn unsere Warteliste für interessierte Teilnehmer war einfach zu lang geworden. Eine prima Sache, welche die Kollegen der VHS Andernach sehr gut betreuen.

Den langen Tag davor konnte ich wunderbar für solch lebenswichtige Sachen wie Trödeln, (lecker) Essen, eMails schreiben und Nichtstun nutzen. Und dennoch blieb genug Zeit, um stressfrei ein paar Erledigungen zu machen und vor dem Kurs noch eine kleine Runde am Rhein zu drehen. Dort fiel mir heute eine neue Schneise in der Grünfläche auf, direkt vor dem Geysir-Info-Zentrum. Vielleicht hab ich sie bisher auch nur übersehen, aber was ist es und wozu dient es?

In Schlangenlinien zum Deckel

Sind das die ersten Vorarbeiten einer neuen Geysir-Minigolf-Bahn? Strömt aus dem Deckel am Ende ein Mini-Geysir nach oben und man muss versuchen, den Ball auf der Wasserfontäne abzulegen? Ich bin sehr gespannt, was die Kollegen sich da ausgedacht haben und werde berichten, sobald etwas Näheres erkennbar ist.

Ein paar Meter weiter hinter dem Kleinen Deutschen Eck hatte man eine Bank in der Abendsonne für mich freigehalten. Super für eine kleine Pause mit Essbarem, Trinkbarem und Lesbarem. Passend zum Kursabend und zum heutigen Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus hatte ich gestern Abend endlich den neuen Roman unserer Dozentin Gabriele Keiser in die Hand genommen und der "Tatort Rheinbrücke" entführt einen auf den ersten Seiten tatsächlich in die Gedankenwelt eines dieser rechtsdrehenden Kameraden, wie sie gerade wieder am gleichen Ort in neuer Verkleidung aufzutauchen drohen und vielen demokratisch gesinnten Menschen Sorgen machen. Ich merke schon, das Thema nimmt mich mit.

Dann rief auch schon die Uhr, ich machte mich auf den Weg zum Kursabend. Heute Abend wurde u.a. der Text eines Teilnehmers zum KZ Buchenwald besprochen, was genauso zum Thema des Tages passte wie die parallel stattfindende Gedenkveranstaltung, die der Kollege Frank Merken im historischen Rathaus organisiert hatte.  Es gibt Dinge, die DÜRFEN nie vergessen werden, gerade in solchen Zeiten wie heute.

Unser Kursabend war für mich schön und anstrengend, aber auch eine gute Trainingseinheit für das geschundene Gehör. Danach, auf dem Weg zum Parkplatz, fiel mir eine frisch hergerichtete kleine Fläche der essbaren Stadt auf, auf der allerlei leckere Sachen angepflanzt waren. Da ich heute von einem Auswärtigen genau danach in einer eMail gefragt worden war, machte ich auch davon noch ein Bildchen. Hier ist es, extra für dich, Sumsemann:

Und das kann später mitten in der Stadt geerntet werden

06 Mai 2023

Walli, Achim und das Oliomobil

Aufgrund der nachmittaglichen Fohlenattacke, über die ich nicht weiter sprechen möchte, beschränke ich meinen heutigen blog-Eintrag auf die schöne Zeit vor halb vier. Der samstägliche Morgengang zum Wochenmarkt fand heute leider ohne meinen KLB statt, der sich seinen Urlaubsvorbereitungen widmen musste. Trotzdem ist es mir immer wieder eine Freude, die freundlichen Gesichter von Walli und Achim zu sehen und mir meine Leckereien für die Woche auszusuchen.

Die gute Walli vom BIO-Hof Althaus-Zell hatte heute ausnahmsweise keine Rindersteaks im Sortiment, dafür aber ein fertig gewürztes Rindsgulasch, also genau das, worauf ich gewartet hatte. Auch die Salami mit dem einmaligen Rinderfenchel lachte mich wieder an. Bei der passt der alte Spruch am besten:
"Zur Not - schmeckt die Wurst auch ohne Brot"
Noch eine Kleinigkeit für Freunde, die heute nicht persönlich kommen konnten und schon war der Fleisch- und Wurstbedarf für die nächste Woche gedeckt.

Bei Walli am Wagen 79 ist immer Betrieb

Ihr seht es schon auf dem ersten Foto am rechten Rand: Was ist das denn für ein interessantes Teil? Ein Händler mit Oldtimer-Ersatzteilen? Nein, es ist der gute Achim Bertgen, der alle zwei Wochen die BIO-Spezialitäten aus seiner Koblenzer Ölmühle präsentiert, heute erstmals im Oliomobil. Bevor jemand fragt: Nein, ich weiß nicht, ob das Teil wirklich so heißt. Aber weil mir der Name gut gefällt, nenne ich es von nun an so.

Freundlich - Kompetent - Interessant: Achim Bertgen

In diesem schönen Mobil konnte er seine vielen Sachen natürlich noch besser präsentieren als am kleinen Stand. Ich hatte mich in den letzten Wochen durch einige seiner Köstlichkeiten durchprobiert, und mit dem naturtrüben Goldleinöl einen Favoriten gefunden, den ich gerne für den Salat und auch als letzten Kick für mein morgendliches Porridge verwende. Ebenso das Leindotteröl, das aus einer alten Kulturpflanze gewonnen wird, die bereits seit der Steinzeit angebaut wird. Aber auch die Pellets (Presslinge) der Mariendistel haben es mir als Knabbersnack angetan. Erfreut stellte ich heute fest, dass es die auch in einer größeren Packung gibt, damit ich über die nächsten zwei Wochen komme. Für eine Freundin ließ ich mir von Achim erklären, welche der Öle besonders viele entzündungshemmende Stoffe beinhalten und nahm ihr drei verschiedene Sorten in kleinen Fläschchen mit. Ich glaube, der Mann kennt jede seiner geernteten Pflanzen persönlich mit Namen und Lebensgeschichte. Erstaunlich.

Ein interessierter Ex-Kollege, dem ich davon erzählt hatte, wollte sich das heut Morgen auch anschauen. Wie ich von Achim erfuhr, baut er morgens "erst gegen halb acht" sein Oliomobil am Markt auf. Der Kollege pflegt jedoch schon zu nachtschlafender Zeit den Markt zu besuchen, so dass man sich heute wohl verpasst hat. In zwei Wochen gibt es die nächste Chance.

Auf meiner anschließenden Einkaufsrunde lief mir dann zu meiner Freude auch Natalie über den Weg, mit der ich ein kleines Gemeinschafts-Shopping veranstaltete. Und zu Hause freute ich mich über eine eMail aus der Familie unseres "Familienforschungsprojekts Lydia" - Wir haben Kontakt. Hach.

Den morgigen Tag werde ich mit Freundinnen und Freunden genießen, bevor die lästige Arbeitswoche wieder losgeht. Aber da es mir doch keine Ruhe lässt, nur ein einziges Wort zum Thema Fußball:

TROTZDEM!

01 Mai 2023

Wie man den Tag schöner macht

Mit meinen letzten Früh-Aufsteh-Tagen hab ich mir was Schönes eingehandelt. Ich beginne mich offensichtlich daran zu gewöhnen. Heute Morgen verließ ich meine Bettstatt tatsächlich schon vor 10 Uhr, freiwillig!

Auf meinem Tablet blinkte es, eine Nachricht vom Ännchen. Ob ich heute Nachmittag daheim wäre und Zeit/Lust für einen Kaffeeklön und/oder eine kleine Frischluftrunde hätte. Und wie ich die hab! Ein kurzer Blick auf die Wetter-App des Tablets zeigte mir, dass es bis 15 Uhr auf jeden Fall trocken sein würde, ab 16 Uhr war Regen gemeldet. Das würde ja wunderbar passen, und so verabredeten wir uns flugs für den frühen Nachmittag. Eine kleine Spazierrunde und sobald der Regen anfängt, würden wir in der gemütlichen warmen trockenen Küche auf Pillonia sitzen und Kaffee/Espresso nebst glutenfreiem Gebäck genießen. Genau passend für einen solchen Tag.

Derart gut gelaunt genoss ich mein knackiges Reisflocken-Amaranth-Teff-Walnuss-Cashew-Mango-Gojibeeren-Masala-Aronia-Haferdrink-Porridge und den guten beanarella furioso und blickte durchs Fenster in einen schönen Wolkenhimmel mit nur wenigen dunklen Verfärbungen. Zur Sicherheit warf ich noch einen Blick auf die Wetter-App meines Handy und erstarrte: Bereits um 13 Uhr sollte hier lt. dieser App der Regen losgehen. Oh No!
Wenige Sekunden später hatte ich diese blöde App deinstalliert und durch die gleiche App wie auf meinem Tablet ersetzt. Siehe da: Erst ab 16 Uhr Regen. Zack, erledigt. Ich lasse mir doch von einer bescheuerten App nicht mein Wetter vorschreiben! 

Das Baumgesicht

Da das gute Ännchen noch nicht sicher wusste, um welche Uhrzeit sie genau kommen kann, drehte ich schon mal eine erste Frischluftrunde alleine. Der kluge Mann baut vor. Gegen 13 Uhr spazierte ich am Stadtrand los und begegnete erwartungsgemäß vielen Spaziergängern, die diesen 1.Mai traditionell erwandern wollten. Auf einem einsamen Seitenpfad, der in eine Sackgasse endete, entdeckte ich ein fröhlich lachendes Baumgesicht, dass ich vorher noch nie in dieser Gegend gesehen hatte.

Zurück auf dem 'befestigten Hauptweg hatte man noch einen schönen Fernblick, den Regen hatte ich mit meinem schnellen Austausch der Apps vorerst gebannt.

Blau-weiß-grüne Komposition

Leider zeigte sich wenige Schritte weiter ein unschöner Anblick. Die grenzdebilen Anhänger der Fastfood-Bewegung hatten die Hinterlassenschaften ihres Haus- und Hoflieferanten haarscharf neben einem Abfalleimer hinterlassen.

MacDoof-Reste 2
MacDoof-Reste 1












Bereits die halbvolle Pommes-Tüte (rechts) hatte es wegen der fünf Meter Abstand nicht mehr bis zum Abfalleimer am Juz gebracht. Die Reste der weitaus üppigeren Mahlzeit (links) waren dem Eimer immerhin bis auf einen Meter nahe gekommen. Man konnte sehen: Die MacDoof-Anhänger hatten sich bemüht, jedoch den finalen Wurf in den Eimer nicht mehr geschafft. Außerdem war die Einwurfsöffnung sowieso viel zu klein für eine große Tüte. Dann leert man sie doch besser direkt davor auf dem Boden aus, mögen sich die Mäckes-Jünger gedacht haben. Wenn sie überhaupt etwas gedacht haben. Die Papiertüte hatte zwei intakte Henkel und ließ sich so prima als mobiles Müllsammelgefäß benutzen. Eine halbe Stunde später war dann doch das Fassungsvermögen der Tüte erschöpft, so viele Überreste von Open-Air-Mahlzeiten und Kartoffelschnapsflaschen hatten sich auf den wenigen Metern an den Wegrändern gefunden.

Sieht doch schon besser aus, oder?

Am Ende konnte ich die prallgefüllte Tüte in einem großen Müllcontainer entsorgen und mich wieder den schönen Anblicken zuwenden. Der Gemeinschaftsgarten direkt neben dem Juz wird auch in diesem Jahr vielen Jugendlichen und Erwachsenen Freude bereiten.

Durch die verlängerte Müllsammelrunde wurde am Ende das Timing nahezu perfekt, so dass ich gerade zu Hause ankam, als meine Freundin ebenfalls vor dem Haus stand. Die gemeinsame Frischluftrunde opferten wir einem schönen langen Kaffeeklön. Bei Kaffee (sie) und Gebäck (ich) ließen wir es uns gut gehen, versorgten uns mit neuem Lesestoff und ich konnte am Ende dank ihres hilfreichen Tipps eine Portion Gemüse vor dem drohenden Vitaminverfall retten. So soll es sein.

Ist es nicht immer wieder verblüffend, welche Folgen es nach sich zieht, wenn man nur eine falsche App auf dem Handy ersetzt? Der Butterfly-Effekt.