23 August 2026

Wupperin' back home

Eigentlich ist es gar nicht zu fassen, dass unsere schöne Urlaubswoche heute schon endete. Obwohl wir viel unterwegs waren, fühlte es sich so an, als seien wir vorgestern erst gekommen. Und es gibt noch sooo viel zu sehen hier. Wir werden nicht zum letzten Mal hiergewesen sein.

Der gute Frankie und sein Team vom also-Hotel bereiteten uns wieder ein schönes Frühstücksbuffet, obwohl wir, wie jeden Morgen, die letzten waren. Ich genehmigte mir mein erstes Spiegelei mit Speck seit Jahren. Hmmmmmhhhh!

Von allem etwas dabei

Das liebevoll angerichtete Obst

Verschiedene Müslimischungen und Flakes

Zum Abschluss frisches Obst zum Nuss-Müsli mit Flakes und Joghurt.

Nach einer herzlichen Verabschiedung schwebten wir vollbepackt zum Hauptbahnhof, wo wir mit Fabienne im Café 23 einen Abschiedsdrink einnahmen. Das erste Lavendelwasser meines Lebens schmeckte vorzüglich.

Jaaaa ... und dann war da noch die Sache mit den Batterien, die ich für mein Cochlea-Implantat brauche. Zu Hause verwende ich wiederaufladbare Akkus, für unterwegs greife ich lieber auf spezielle  Knopfzellen zurück, da mir eine unterwegs verlorene Batterie nicht wehtut, ein verlorener Spezialakku ist dafür zu teuer. Meine Batterien vom Hörgeräteakkustiker halten jeweils mindestens 2 Tage pro benötigtem Duo. Vorsorglich hatte ich vor der Abreise ein neues Paar eingelegt. Außerdem hatte ich mir für diese Reise eine Packung extra guter PowerOne-Batterien von Varta gekauft, damit ich sicher über die Woche komme. Am Mittwochmorgen setzte ich das erste Paar ein - und staunte nicht schlecht, als es am Donnerstag bereits mittags im Ohr piepste. Batteriewechsel!
Und so gescah es, dass just bei unsere Verabschiedung das letzte Set piepste und all meinen Bemühungen zum Trotz nicht mehr zum Arbeiten zu bewegen war. Immerhin half mir das zuerst ausgetauschte Set noch einmal zu einer Stunde Hörzeit, so dass ich mich mit Fabienne noch unterhalten konnte, am Bahnsteig ertönte dann allerdings das letzte Piepsen seiner Art und ich war für den Rest der Rückreise taub.

Wir hatten uns, schlau, wie wir nun mal sind, für die Rückfahrt über Köln entschieden, der RE ließ auch nicht lange auf sich warten. Allerdings war der Zug schon brechend voll und die vielen wartenden Menschen auf unserem Bahnsteig verhießen nichts Gutes. Die wollen doch bestimmt nicht alle da rein? Doch, wollten sie. Mit Glück, Geschick und Gewalt schafften wir es bis hinter die Schiebetüren, bevor diese sich wieder schlossen und waren mal wieder so gut eingebettet, dass wir gar nicht umfallen konnten. Als wir in Köln Messe/Deutz ausstiegen, war ich kurz vor dem Atemkollaps wegen Sauerstoffmangel.

Es stellte sich dann als gute Maßnahme heraus, bereits in Deutz (oder Düx, wie der Kölsche säät) auf die Regionalbahn umstiegen, den  diese startete dort. So kamen wir flugs in den Genuss eines Zweiersitzes und hatten sogar Platz auf der Ablage für unser Gepäck. Herrlich.
Der Zug war nicht überfüllt, aber die Sitzplätze wurden größtenteils belegt.

Als wir dann über den Rhein rollten und rheinabwärts die Düxer Brück sahen, musste ich an die Geschichte von unserem Kölner "Jächt" denken, der einige Jahre im legendären Düxer Treppchen mit hinter der Theke gestanden hatte. Und ich nahm mir vor, endlich einmal dieses Etablissement zu besichtigen, in dem sich heute eine Pension befindet. Ob von den heutigen Betreibern noch jemand etwas von dieser interessanten Vorgeschichte weiß, die wir in unserer Familienforschung recherchiert hatten?

Ab üwwe de Rhing

Wie gut der frühe Umstieg war, sahen wir, als wir in Köln Hbf. einliefen. Riesige Menschenmassen auf dem Bahnsteig verhießen nichts Gutes. Mangels meiner Kommunikationsfähigkeit vertieften wir uns beide in unsere Bücher und ich spürte sehr schnell, wie mich eine große Müdigkeit überkam. So dusselte ich beim Lesen mehrfach kurz weg und ehe ich mich versah, waren wir schon kurz vor Andernach, wo wir uns herrlich verabschiedeten. Es war eine tolle Woche gewesen. Und vom Kilometergeld wären wir reich geworden.

Daheim widerstand ich dem Wunsch, mich mal kurz in den bequemen Wohnzimmersessel zu setzen und machte mich nach dem Auspacken stattdessen auf den Weg zum Dönermann meines Vertrauens und von dort mit einem Dürüm und einem Ayran bewaffnet an den Rhein. Eine kleine Ess- und Lesestunde auf einer bequemen Bank unweit vom Bollwerk tat richtig gut.

Der schwarze Otello passte heute auf mich auf

Apropos Lesestunde: Aus dem Wuppertaler Glücksbuchladen hatte ich mir das neue Wuppertal-Buch von Sibyl Quinke mitgebracht. Ein Reiseführer der etwas anderen Art. Kann ich empfehlen.


Kritiken und Rezensionen (wie in der Westdeutschen Zeitung) loben es als eine Einladung zur „stillen Kunst, das Vertraute mit neuen Augen zu sehen“.

Und jetzt freue ich mich auf morgen, speziell auf das erste Ausschlafen seit einer Woche.


22 August 2026

Von Don Camillo nach Hanoi

Und der Herr sprach: (Im) also sollst du deinen Tag beginnen. Und genau so machten wir es heute wieder.

Das leckere Frühstücks-Buffet genießen wir jeden Morgen, auch wenn die Uhrzeit mit dem RAG eigentlich nicht vereinbar ist. Aber das können wir uns unmöglich entgehen lassen.

Derart gut gestärkt benötigten wir auch nur eine klitzekleine Pause, um uns dann in den Tag zu stürzen. Heute wollte ich meiner Begleiterin zeigen, wie toll das Hutmacher in der Utopiastadt ist und wie schön man auf der dahinter liegenden Nordbahntrasse spazieren kann und dabei immer wieder Neues entdeckt. Und so schwebten wir nach Elberfeld und nahmen vom Wall aus den Bus nach oben, nach Mirke.

Von außen wirkte der alte Mirker Bahnhof wie eine einzige große Baustelle. Das Hutmacher hatte geschlossen. Zurn Trasse hin standen dafür Imbiss- und Getränkewagen, aber wir zogen es vor, ein paar Meter auf der Trasse zu gehen, wo es einige Übeführungen mit tollen Ausblicken über die Stadt und auf alte Industriegebäude.

Schon hier ließ der Himmel nichts Gutes erahnen.

Blick durch den Engelnberg

Wir kamen gerade bis zum Engelnbergtunnel, als es heftigst zu regnen begann. Unsere beiden Wetter-Apps hatten unterschiedliche Prognosen ausgeworfen, aber das hier um die Zeit natürlich nicht.

Mir blieb gerade noch Zeit, einen Schnellschuss durch den Tunnel zu erhaschen, dann war ich froh, meinen neuen, blauen Zauberschirm mitgenommen zu haben, der jedoch genauso machtlos war wie wir.

Wir schafften es halbwegs unbeschadet bzurück zum Bahnhof Utopiastadt, wo wir uns auf der überdachten Außenbestuhlung im Trockenen niederließen.

Unter schützenden Schirmen

Ein Blick ins innere des alten Bahnhofs brachte eine weitere Hiobsbotschaft:

Resteverkauf am Hutmacher

Da der heftige Regen weiter anhielt, beschlossen wir, zurück zum Hauptbahnhof zu fahren, um irgendwo eine Kleiigkeit zu futtern. Es verschlug uns zum Laurenz, wo wir uns bei Don Camillo und Pepone im Trockenen mit einem Oktopus und Nudeln verwöhnen ließen.

Selbstredend hatte der heftige Regen aufgehört, kurz nachem wir im Ristorante Platz genommen hatten. Nach dem Essen schauten wir uns die Laurentius-Basilika von innen an und ich führte Hilde durchs Luisenviertel zum deWeerthschen Garten, der sich leider auch als große Baustelle entpuppte.

Wir stellten (mal wieder) fest, dass die Zeit  die Zeit schneller raste als der Regen geprasselt hatte. Wir fahren morgen Mittag bereits wieder zurück! Ungaublich, wie schnell so eine Woche vorbei ist. Damit Hildes Schwebbahntour komplettiert wurde, fuhren wir mit der Schwebebahn über Vohwinkel nach Oberbarmen. Von hier aus wurde es ein wenig tricky.

Wir hatten befreundeten Menschen zugesagt, in Beyenburg nach ihren Bekannten zu schauen, zu denen vor vielen Jahren der Kontakt abgerissen war. Dank meiner Planung schafften wir es, den falschen Bus zu nehmen und an der falschen Haltestelle auszusteigen, so dass der Weg von dort zu der gesuchten letzten Anschrift über eine Straße außerorts ohne Gehstreifen geschweige denn Bürgersteige steil bergauf.Nicht mit uns! Ein kleiner Check ergab, dass wir von dieser Haltestelle aus mit einem anderen Bus eiterfahren konnten, der ganz in der Nähr der Adresse hielt. Gesagt getan. Wir fanden die Nachkommen des gesuchten Paars und erfuhren so, dass die beiden Eltern bereits verstorben sind. Traurig, aber wenigstens ist die Ungewissheit geklärt.

So nutzten wir die verblieben Zeit, um uns zu Fuß zum Beyendorfer Kloster am Stausee durchzuschlagen. Die Häuser, die wir unterwegs sahen, waren genauso interessant wie das Umfeld des Klosters und der Klosterkirche selbst. Das entschädigte für viele, viele Meter Fußweg.

Die Gefallenen 1870/71
Der Klostergründer Theodor











Der Blick zum Stausee

Zwar fanden heute keine Drachenbootrennen auf dem Stausee statt, aber die Ausblicke auf den See und das davorliegende alte Fachwerkviertel war grandios.

Die Dame hütet Schafe
Prima Donna











Die Klosterkirche

Die vielen Schritte hatten zum Abend hin wieder hungrig gemacht. Zum Glück erwischten wir schnell einen Bus zurück. In Oberbarmen selbst fanden wir im direkten Umfeld des Bahnhofs nichts, was uns lukullisch zusagte, aber als wir von Oberbarmen aus zurückschwebten, hatte ich einen guten Syrer ausgemacht, für den wir nach 2 Stationen wieder ausstiegen. Nach einem kleinen Fußweg standen wir vor einem Restaurant, das den Betrieb aufgegeben hatte. 

Zurück zur Schwebebahn, wo wir uns noch in der Bahn auf eine schnellen Kompromiss einigen konnten. Wir stiegen am Döppersberg aus und gingen ein paar Meter bis nach Hanoi, wo man uns leckeres Huhn in Reis und Gemüse servierte. Na also, geht doch!

Müde und schlappy, aber happy sitzen wir wieder in unseren Hotelzimmern und schaune andächtig auf die Schrittzählerstände dieser Woche. 

 Alles Auf und Ab. Das hat sich gelohnt.

Morgen erwartet uns Fabienne mittags im Café und wir freuen uns von dort aus auf ein neues Abenteuer mit dem Bahn-Murphy.

21 August 2026

Die Elise weinte Regentränen

Heute feierte ich Premiere. Nach den gestrigen 17.000 Schritten mit vielen, vielen Höhenmetern schaffte ich es tatsächlih, den Vibrationswercker unter meinem Kopfkissen beim ersten Rappeln sofort auszuschalten und weiterzuschlafen. So war ich Hilde dankbar, dass sie nach mir schaute und ich es noch rechtzeitig zum Frühstück schaffte. Die Birkemeier-Jungs hatten uns wieder leckere Sachen bereitgestellt.

Danach hatten wir uns eine kleine Mittagspause verdient, um unsere Verstöße gegen das Rentner-Ausschlaf-Gesetz halbwegs zu kompensieren. Nach einer kleinen Einkaufsrunde kehrten wir über die Mühlenbrücke zurück, wo irgendein Spacko den Abfalleimer in Brand gesteckt hatte.

Eine Brücke mit Geschichte
Qualm aus der Dose - Spackos gibt es überall

Das Hindu-Haus mit seinen beiden Gottheiten nebendran war mir auch einen Schnappschuss wert.

Das Hindu-Haus im Hinterhof

Der Elisenturm

Nach dieser ersten Frischluftrunde wurde es Zeit für ein kleines Päuschen im Hotelzimmer, bevor uns der Wettergott auf unserem Fußweg hoch zur Elisenhöhe mit blauem Himmel bedachte. Regen war zum Glück erst heute Abend gemeldet, so dass ich meinen neuen, blauen Zauberschirm im Hotel lassen konnte. Seit ich ihm angedroht hatte, ihn wieder umzutauschen, hat er zuverlässig den Regen ferngehalten.

Oben angekommen, sahen wir zuerst eine fröhliche Hochzeitsgesellschaft am Elisenturm, der eine imposante Erscheinung ist. 

Nach einem kleinen Kaffee-Kuchen-Snack auf der Terrasse des Café Elise machten wir uns auf zum nebenan liegenden Botanischen Garten, der mir meistens einen Besuch wert ist. Hier war Hilde in ihrem Element. Bei der Begehung des großen Kräutergartens staunte ich sehr, welche Pflanzen sie alle auf Anhieb erkannte.

Jedes Hälmchen hat sein Namensschild

Als wir den kompletten Kräutergarten abgeschritten hatten, fielen plötzlich erste Regentropfen. Ich ahnte es bereits: Mein Zauberschirm war beleidigt darüber, dass ich ihn im Hotel gelassen und lieber der Wetter-App vertraut hatte. Wir zögerten kurz, aber als der Regen immer stärker prasselte und die Wetter-App plötzlich eine Unwetter-Warnung mit Gewitter schickte, entschieden wir, an der nahen Bushaltestelle zu warten und uns zum Bahnhof fahren zu lassen. Zum Glück hatte Hilde ihren Klappschirm dabei, der uns das Allergröbste vom Leib hielt.

Ein Klavier, ein Klavier!

Am Bahnhof angekommen, spielte in der Bahnhofshalle auch heute wieder jemand Klavier, als wir kurz im Trockenen pausierten.

Eine schöne Sache, dass dort ein Klavier zur öffentlichen Benutzung platziert ist, wovon immer wieder Musiker Gebrauch machen.

Wie nicht anders zu erwarten war, hatte der Regen mittlerweile aufgehört. Mein innerer Murphy sagte mir aber, dass wir im Falle unseres Verweilens auf der Elisenhöhe das schlimmste Unwetter seit Jahren erlebt hätten.

Unweit vom Bahnhof fanden wir dank Hildes unschlagbarem Spürsinn auch eine Postfiliale, während ich dabei war, Google Maps glauben zu schenken, was uns einen weiteren längeren Fußweg eingebracht und wahrscheinlich vor einem geschlossenen Kiosk geendet hätte.

So entschieden wir, uns im REWE mit frischem Sushi einzudecken, dass wir heute Abend mit Genuss im Hotel verzehrten. Die darauf folgende Partie unseres neuen Brettspiels INVERS endete allerdings in einem wüsten Durcheinander, weil nach mehrfacher Missachtung der Spielregeln plötzlich das ganze Spiel keinen Sinn mehr machte. Wieder was gelernt.

So bleibt mir ein wenig Zeit, diesen Eintrag zu verfassen und noch ein paar interessante Kunstwerke zu präsentieren, die wir gestern im Skulpturengaarten erwandert hatten. Ihr werdet sehen, Tony Craggs ist allgegenwärtig.

Henry Moore

Villa Waldfrieden

Alles ist relativ, Albert!

Bulb

Hilde und der Fährmann

Spring

Miro

Auch Bäume kreieren Kunst

Miros Frau von hinten (oder vorne?)

Ja, die Bäume ...

Big Psycho von vorn

Big Psycho von unten

Points of View

Armlose Paris

Helter

Hilde kontrolliert "Trash Art"

Manipulation

20 August 2026

Brüder und Schwestern, zur Sonne, zur Freiheit, nach Troja

Heute Morgen hatte Lukas uns mit einem eigens für uns gedeckten Frühstückstisch eine Freude gemacht. Mit Rührei, frischem Obst und gutem Kaffee. Dafür kann man schon mal gegen das RAG verstoßen und schon um neun(!) Uhr aufstehen.

Nachdem wir uns anschließend eine kleine Ruhepause gegönnt hatten, machten wir einen kleine Spaziergang entlang der Wupper, passierten das Matagalpa-Ufer und schauten uns an, was die Junior-Uni im Außenbereich alles präsentiert. Ganz toll fanden wir die Felsen-Sitzgruppe, jeder Stein aus einem anderen Material aus der Region. Alles gut erklärt.


Nach einer kurzen Inaugenscheinnahme der interessanten Eben-Ezer-Kapelle schwebten wir weiter zum Werth, wo ich Hilde vor der Sonne ablichten durfte.

Diese stellt den Beginn des Astro-Pfads dar, aber leider waren infolge von aktuellen Pflastererneuerungen Merkur und Venus derzeit von ihren maßstabsgetreuen Plätzen verschwunden. Ich hoffe, sie werden danach wieder platziert.

Nach einer kurzen Suchauktion fand ich sowohl das auf der Höhne das Reformhaus, das früher der Familie Nachtsheim gehörte als auch das ehemalige Café Nachtsheim in der Schuchardt-Straße wieder.

Während wir beim Besuch des Reformhauses freundlich bedient wurden, erwartete mich bei der Ansicht des ehemaligen Cafes ein Schreck. Das alte ehemals beleuchtete Schild "Cafè" an der Außenfassade war weg! Die letzte Erinnerung ausgelöscht.

heute
früher












Um den Schock zu verdauen, schwebten wir zurück zum Döppersberg und gönnten uns im Café Extrablatt erstmal eine kleine Snackpause. Denn wir hatten noch Großes vor.
Nachdem wir im Glücksbuchladen das neue Wuppertal-Buch von Dr. Sybil Quinke erstanden hatten und ich mich kurz mit der Inhaberin Frau Hardenberg über die nächsten Termine für ihre Viertelstundenlesungen und über unsere neue Anthologie ausgetauscht hatte, fanden wir sehr schnell die Buslinie, die uns von der Morianstraße bis in die Nähe des tollen Skulpturenparks brachte.

Darin gab es viel mehr zu sehen, als wir an einem Nachmittag verarbeiten konnten. Daher hier nur exemplarisch zwei der vielen Objekte, weitere werde ich im blog nachreichen.

Tony Craggs
Ein echter Miro

Als wir nach Stunden den Park wieder verließen, war mein Schrittzähler weit jenseits der 10.000 angelangt, viele davon im Wald mit ausreichend Höhenmetern. So beschlossen wir, zum Hotel zurückzuschweben und uns erstmal ein Stündchen Pause zu gönnen.

Dass der einzige Regen den Tages ausgerechnet in dieser Stunde herniederging, werde ich meinem neuen blauen Zauberschirm hoch anrechnen und ihn vorerst noch nicht wieder umtauschen.

Der abendliche Ausflug brachte uns nach langer Suche rund um die Alte Freiheit endlich nach Troja, wo wir türkisch-italienische Köstlichkeiten verspeisten und uns damit einen wunderbaren i-Punkt auf diesen tollen Tag setzten.