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09 April 2025

Die schöne Zeit zwischen den Wochenenden ...

... ist noch gar nicht vorüber, fällt mir gerade auf. Die Woche wurde ja gerade erst geteilt. Wow - und ich wollte schon mit dem Satz "Am Ende einer schönen Woche ..." beginnen. Gerade noch rechtzeitig auf den Kalender geschaut!

Nach dem schönen Familienausflug vom letzten Samstag setzte sich die Zeit der schönen Begegnungen nahtlos fort. Schon am Sonntag ging es mit Kumpel Mike T-Bone prima weiter.

Am Montag Morgen musste ich meine psychologische Fachfrau enttäuschen, weil ich diesmal keine Probleme mitgebracht hatte, die wir hätten wälzen können. Aus der nachfolgenden Stippvisite bei den alten Kolleginnen und Kollegen im Rathaus wurden anderthalb Stunden, weil an jeder dritten offenen Tür ein freundliches Gesicht Hallo sagte. Und der folgende laaange Mittagsschlaf zu Hause tat einfach nur gut.

Der Dienstag glänzte mit dem vorgezogenen Besuch einer lieben Freundin bei buntem Ofengemüse, gutem Espresso und einem leckeren Schnäpschen zum abendlichen (erfolgreichen!) Rummikub-Spiel, unterbrochen von einer Wellness-Physio unter Natalies heilenden Händen.

Und heute, Mittwoch, verwöhnte mich meine Fußpflegerin und ließ mich danach ebenfalls im Rummikub gewinnen. Diese schönen Tage musste ich einfach heute mit einem Abendspaziergang am Rhein ausklingen lassen, von dem ich ein paar Eindrücke festeghalten habe.

Sigi begrüßte mich am sonnigen stürmischen Rhein

Von unten betrachtet, sieht er ganz anders aus.

Die Abendsonne zeigte den Himmel je nach Blickrichtung in vielen verschiedenen Farben.

Ein kräftiger Wind fuhr durch die Trauerweide, nach keltischer Astrologie mein Baum. Und auch auf dem Rhein sah man eine sehr raue Oberfläche, während die Sonne hinter dem Krahnenberg unterging.

WoDis Daumenmann am Kleinen Deutschen Eck ließ einen Blickspalt in seinem Mantel frei.











Und mit diesem einsamen Vorhängeschloss am Bollwerk hatten bereits 2016 Susanne und Tobias  ihren Treueschwur verewigt. Kommt auch hier viel besser zur Geltung als an diesen Brückengeländern, die unter einer Tonnenlast von Schlössern zu versinken drohen.

So ließ sich diese4 erste Wochenhälfte sehr schön abschließen und der Blick in meinen Kalender zeigt mir, dass es bis Sonntag nahtlos so weitergeht. Weitere schöne Begegnungen mit lieben Menschen stehen an, und zwischendrin der Heimsieg meiner blau-weißen Jungs anne Castroper, woll?!

26 August 2024

Ein letzter Tag mit viel Grün

Morgen geht's wieder auf die kleine Reise - und heute wurde noch schnell ein Termin auf dem Amt dazwischengeschoben. Nach einem frühen Frühstück mit Kumpel Mike T-Bone begleitete der mich in den Wartesaal und wurde Zeuge einer vorbildlichen Dienstleistung. Da ich sehr nette und kompetente (Ex-)Kolleginnen hab, die ich ewig nicht mehr gesehen hatte und  die zudem ihren Job super machen, war das Ding sehr schnell und reibungslos erledigt. Vielen Dank, Ihr Lieben!

Unser After-Breakfast-Walk führte uns dorthin, wo es einem laut Werbung wohler wird, wenn man das örtliche Wasser trinkt. Am Ortrand erinnert ein kleines Denkmal an den einstigen Weiler, von dem heute nur noch zwei Häuser übrig sind.

Nach einigen sehr lauten Metern direkt entlang der Bundesstraße führte uns der Weg durch eine Bahnunterführung in sehr schöne und ruhige Gefilde.

Ganz klar: Acker-Kratzdistel!






Viele bunt blühende Gewächse am Wegesrand konnten wir mit unserem floristischen Fachwissen begutachten, wie diese heimische Acker-Kratzdistel.

Aber auch andere exotisch anmutende Pflanzen konnten wir mit Kennerblick identifizieren.

So bspw. diese Orchidee (lt. T-Bone) bzw. großblumige Dahlien-Aster (lt. Bearbone), die ihre volle Blütenpracht entfaltet hatte. 

Dass sie sich dann dank der tollen Erkennungs-App <Flora Incognita> als Breitblättrige Platterbse erwies, sei hier nur am Rande erwähnt.

Auch regelrechte Baumkompositionen erregten unsere Aufmerksamkeit. Bei dieser hier konnte man kaum noch erkennen, von welchem Stamm welche Zweige und Blätter letztendlich hoch- oder runterwuchsen.

Nach einer Rast neben Ulrikes Hofladen kehrten wir zum Auto zurück, um uns in Andernach im schönen Biergarten am Rhein niederzulassen.

Hier lud mich mein Freund zum Espresso Lungo Macchiato ein, der nochmal besser schmeckte, weil er von der freundlichen, jungen Frau hinter dem Tresen mit Liebe zubereitet wurde. Wir genossen den angenehmen Flair am Rhein und bemerkten erst spät, wieviel Zeit bereits vergangen war, seit wir uns zum Frühstück getroffen hatten.

Dass ich eine halbe Stunde und einen kleinen REWE-Einkauf später meinen Rucksack vermisste, verursachte nur einen kurzen Schreck. Schnell nochmal zurück zum Biergarten, wo die nette Bedienung mein unverkennbares blau-weißes Utensil aus dem Tiefen Westen bereits hinter dem Tresen in Sicherheit gebracht hatte. Vielen Dank!

Mit einer zeitlichen Punktlandung setzte ich Mr.T-Bone wieder am Bahnhof ab, um mich daheim zuerst einem großen Salat (Resteverwertung) und anschließend dem Kofferpacken zu widmen, denn morgen früh wuppert es wieder. Und die Freund von der Deutschen Bahn haben es wieder einmal ganz spannend gemacht, so viel sei verraten. Mehr gibt's morgen, wenn (oder besser falls) wir im also angekommen sind.

26 März 2024

Begegnungen mit Armbändern

Heute war Ruhetag angesagt. Nach all den schönen Erlebnissen der letzten Tage lag heute die Priorität auf Zurücklehnen und Lächeln. Das tat gut. 

Ok, ganz ohne Bewegung geht es natürlich auch nicht. So machte ich mich am Nachmittag auf zu einer kleinen Stadtrunde. Mit der Betonung auf KLEIN.

Die Buchhandlung meines Vertrauens begrüßte mich, wie so oft, mit einem Spruch zum Nachdenken auf dem Lächelbrett.
Immer wenn ich versuchte, dieses Mantra zu verstehen, bekam ich schnell das Gefühl, dass sich meine Gedanken im Kreis drehen.

Heißt das jetzt, dass ich richtig um die Ecke gedacht habe?

Da ich nun schon mal in der Nähe meines alten Arbeitsplatzes war, nutzte ich die Gelegenheit, dort eine meiner gefürchteten Arbeitskontrollen durchzuführen.

Man hatte mich anscheinend schon beim Betreten des Rathauses beobachtet. Anders kann ich mir nicht erklären, dass alle, die ich antraf, entweder sehr beschäftigt taten oder gerade Feierabend machen wollten. 

Ein ganz knockiger Kollege hatte sogar mehrere Stapel mit Papier wahllos auf seinem Schreibtisch verteilt und wollte mir weismachen, dass er all diese Stapel heute noch bearbeiten müsse. Die kommen auf Ideen, tzz tzz tzz ....

Nach einigen Hallos und Smalltalks konnte ich auch meine Vorbestellung für das neue Bäckerjungen-Armband bei einer netten Kollegin aufgeben. Darauf bin ich sehr gespannt.

Als ich kurz darauf die heiligen Hallen wieder verließ, traf ich draußen auch den Ex-Kollegen Ludovico, der mir vor ein paar Tagen eine tolle, kleine Führung durch die Innenstadt gegeben hatte. Das ist echt ne  verbreitete Sache mit den Rentnern und dem "Füße vertreten".

Und wer saß dann draußen auf der runden Bank? Eine Frau aus meiner tiefsten Vergangenheit, die ich laaange nicht mehr gesehen hatte. Das freudige Wiedersehen musste ich mit einem kleinen Selfie krönen, bevor ich mich auf den Weg machte.

Ich musste mich etwas sputen, stand doch kurz darauf meine wöchentliche Liege- und Abtauchübung unter Natalies heilenden Händen an. Das passte alles richtig gut zu diesem Entspannungs- und Erholungstag, ebenso wie der Sieg unserer Kicker, den ich abends im TV verfolgen durfte. HACH!

13 Oktober 2023

Vom blauen Chalcedon und der fehlenden Kerze

Kennt ihr das Gefühl, wenn man morgens früh wach ist, aber sich zu erschöpft zum Aufstehen fühlt, obwohl man eigentlich genügend Schlaf hatte? So ein Tag war heute. Und obwohl ich weiß, dass es meinem Befinden nicht zuträglich ist, kam ich erst gegen halb zwölf in die Puschen. An solchen Tagen hängen die Grauschleier wieder etwas tiefer.

Nach dem Porridge erinnerte ich mich an den blauen Chalcedon, den ich seit ein paar Tagen in der Hosentasche mit mir rumtrage.  Den hatte ich mir aus zwölf Steinen ausgewählt, einfach nach dem Gefühl, was mich am meisten anspricht.

Ein schöner Handschmeichler

Nachdem ich mir die Wirkungsweise dieses Heilsteins betrachtete, konnte das kein Zufall gewesen sein, wie schon so oft in letzter Zeit.

Genau das, was ich brauchen konnte. Auch ein paar Lungen voll mit dem Aroma der ätherischen Öle von Bergamotte und Copaiba brachten mich ein wenig mehr auf Trab. Schnell war das glutenfreie BIO-Schwarzbrot vom REWE angemacht und in den Ofengeschoben. Geht doch.

Die Spätnachmittagsrunde wurde trotz anfänglicher Schlappheit eine größere. Mit dem Stein in der Hand zog ich vom Güterbahnhof aus los zum Bollwerk am Rhein. Als ich dann am Alten Krahnen angekommen war, entdeckte ich rheinaufwärts ein Schiff, dass offensichtlich mitten auf dem Rhein drehte.

Kehrtwendung. Ob er sich verfahren hat?

Den Rückweg nahm ich dann in Richtung Innenstadt, wo ich unterwegs an die gute Alexandra erinnert wurde.

Mein Freund, der Baum, ist tot, er fiel im frühen Morgenrot

Hier auf dem alten Friedhof lag er ja eigentlich schon richtig, der alte Baum. Wenige Meter weiter lugten die Türme des Mariendoms über den Dächern der Stadt heraus.

Am Ende der Hochstraße besuchte ich mal wieder die Hospitalskirche. Ich war der einzige Besucher und setzte mich an den kleinen Seitenaltar mit den Gedenklichtern.

Hier empfand ich auch heute eine ruhige, spirituelle Atmosphäre, in der ich alles drumherum komplett vergessen kann.

Wie man sieht, fehlte genau ein Lichtlein in der Mitte, das konnte nur für mich reserviert sein. Kleingeld hatte ich auch passend in der Tasche und so widmete ich das Licht in der Mitte allen, die uns in diesem Jahr verlassen haben und allen, denen gerade jetzt nicht gut geht.

Und das sind ne ganze Menge.

Nach einem wiederholten Abstecher zum Rhein und einer Pause auf einer Bank ging es dann wieder heimwärts. In der Bahnhofsstraße hatte ich noch eine nette Unterhaltung mit unserem früheren Bürgermeister, der unverhofft des Weges kam  und so rundete sich das Bild des Tages wieder zum Besseren ab. Mein Tourenzähler zeigt mir mehr als 6 Kilometer für die Runde an und mein abendlicher Rucolasalat war superlecker. 

Das frühere Zubettgehen klappt schon ganz gut, das früher Aufstehen wird morgen früh wieder durchgezogen. Ich freue mich auf den Frühstücksbesuch vom KLB und den anschließenden gemeinsamen Marktgang.

06 Oktober 2023

Abschied und Begegnungen

Ein wenig schwer fiel der Abschied schon, heute Morgen, als mich nach einem letzten gemeinsamen Frühstück Ricarda und Fabian wieder verließen. Auch ihre Hündin Skadi tat sich offensichtlich schwer damit. Sie blieb vor der Haustür stehen und kam nur etappenweise und nach mehreren Aufforderungen mit nach vorn zum Auto. Auch mit ihr hab ich mich sehr gut verstanden und ich freue mich bereits darauf, wen  alle drei demnächst mal wieder zu Besuch kommen.

Mir bleiben ein paar schöne Tage im Herzen und viele sehr gute gesundheitliche Empfehlungen, mit denen Ricarda mir sehr weiterhalf. Nach den ersten Erfahrungen mit der Anwendung diverser Öle spüre ich auch, dass damit der Wendepunkt gekommen ist und es nun wieder langsam aufwärts geht.

Ich hatte auch nicht viel Zeit zum Nachtrauern, denn wenig später war ich mit einem anderen Freund und Ex-Kollegen verabredet. Um viertel vor elf stand Luca Thomi vor der Tür. Wir beide verstehen uns auch sehr gut und haben immer interessante Gesprächsstoffe, so auch heute. Zwischendurch setzte ich meine nächste Brotbackmischung auf, das Wunderbrød mit Nüssen vom Bauckhof. Immer wieder eine Delikatesse. 

Herr Schabangst

Später machten wir beide uns auf und drehten noch eine kleine gemeinsame Runde in einem wohlbekannten Park ganz in der Nähe, wo ich viele altvertraute Gestalten begrüßen konnte.

So auch den alten Schisser Schabangst, der immer noch auf seinem Felsen kauert und sich vor Angst nicht rühren kann.

Aber der alte Schäfer Toni passt gut auf ihn auf, ebenso wie auf seinen anderer Gehilfen Uiuiui.

Nach diesem schönen Spaziergang setzte ich den Freund zu Hause ab und machte mich auf den Heimweg, wo nach drei Stunden Aufgehzeit mein Wunderbrød fertig für den Backofen war.

Eine kleine Pause auf dem bequemen Sessel erlaubte ich mir, bevor ich mich auf eine Einkaufs- und Spazierrunde machte. Es war mittlerweile später Nachmittag und nach zwei kleinen Einkäufen drehte ich noch eine Runde am Rhein. Der Anblick des Springbrunnens vor der Abendsonne ist immer etwas Besonderes, Futter für die Seele.

Wassersprung vor der Abendsonne

Am Wendepunkt der Strecke am Alten Krahnen nahm ich ein paar tiefe Atemzüge aus dem Fläschchen mit dem tollen Bergamot-Öl. Auch dieser Geruch ist Futter für die Seele, die in den letzten Wochen und Monaten zunehmend unter einem grauen Schleier verborgen war. Zur Krönung kamen mir dann auf dem Rückweg noch eine weitere Ex-Kollegin und ihr Mann entgegen, mit der ich mich menschlich immer gut verstanden habe. Es wurde ein langer, sehr schöner und offener Plausch, so dass meine Parkzeit am Bollwerk längst abgelaufen war, als ich wieder dort eintraf. Aber Glück gehabt, kein Zettel unter dem Scheibenwischer zu finden, so dass ich mich beschwingt auf den Heimweg machen konnte.

Zu Hause konnte ich das lecker duftende Brot aus dem Ofen nehmen und mir ein kleines Abendbrot zubereiten. Ich hoffe und denke, die positiven Ansätze, die schon erkennbar, wenn auch klein sind, werden sich weiter fortsetzen, da ich auch vorhabe, weiterhin dran zu arbeiten.

Morgen muss vielleicht mein VfL ein mittelgroßes Wunder vollbringen, das wäre das nächste Futter für die Seele. Und wenn nicht, sagen wir in Bochum: TROTZDEM!


10 August 2023

Steuerfragen? Im Rathaus fragen!

In den letzten Tagen hatten wohl viele Hauseigentümer Post vom Finanzamt bekommen. Die Ermittlung des neuen Grundsteuerwerts anhand der Angaben, wie wir alle im letzten Jahr gemacht haben. Mit Berechnungen anhand von Laufzeiten, Kaltmieten, Bewirtschaftungskosten und Umrechnungskoeffizienten. Daraus resultierend der Steuermessbetrag. Ah ja.
Was sagt mir das? Ungefähr so viel:

Aber Betrag, der am Ende stand, ließ mich erstmal lächeln. Sollte meine Grundsteuer tatsächlich auf ein Fünftel des bisherigen Betrags geschrumpft sein?
Wozu hat man ehemalige Kolleginnen und Kollegen im Rathaus, die mir anhand dieses Finanzamtsschreibens schlussendlich die Rechnung schicken werden? Die müssen das doch wissen. Und natürlich wussten sie es. Sie wussten es nicht nur, sondern erklärten mir sehr freundlich und kompetent die wichtigsten Eckpunkte - und zerstörten leider meine verfrühte Vorfreude. Aber dass sie den  erfreulich niedrigen Steuermessbetrag am Ende mit dem Hebesatz 5,5 multiplizieren müssen, haben sie sich nicht ausgedacht, das wurde in den städtischen Gremien so festgelegt. Mein zaghafter Versuch, sie ausnahmsweise zum Dividieren anstatt zum Multiplizieren zu bewegen, scheiterte ebenso wie die Frage, ob ich meine Rechnung vom Hörgeräteakustiker, die ich gerade dabei hatte, von der Steuer abziehen kann.

Ich kann mich bei den beiden nur bedanken, dass sie mir das alles schnell, freundlich und korrekt erklärt haben. Die resultierende etwa zehnprozentige Kostensteigerung werde ich verkraften können. Ich erwarte am Ende ja auch, dass von diesen unseren Steuern bspw. die Straßen saniert und viele andere sinnvolle Ausgaben getätigt werden können. Mir geht das zunehmende Geschrei derer, die ständig alles für sich fordern und bei allen Pflichten verlangen, dass dies gefälligst andere übernehmen sollen, immer mehr auf den Geist.

Nachdem ich mich verabschiedet hatte, stattete ich noch einem kohligen Häschen und einem literarischen 67er-Troniker einen kurzen Besuch ab und machte mich auf zur nächsten Station. Die gute Fatma war aus ihrem Dauerurlaub zurück und erklärte sich bereit, die Federn auf meinem Traumfänger-Rohling fachgerecht zu befestigen. Meine Versuche, dies mit superdünnem transparentem Garn selbst hinzukriegen, waren kläglich an meinen Augen und meinen grobsensorischen Griffeln gescheitert. Auch mein liebstes unersetzliches VfL-Cappy ist noch in ihren Händen und ich hoffe, nächste Woche beide Teile wieder in gutem Zustand abholen zu können.

Nach soviel Arbeit war Essen und Augenpflege angesagt, beides sehr wohltuend.  Die Abendrunde am Rhein war ein echter Genuss. Sonnig, blauer Himmel, nette Leute, einfach perfekt. Die Möwen machten sich einen Spaß daraus, sich im Sonnenlicht rheinabwärts treiben zu lassen.

Keine schwamm im Schatten

Und der Panoramablick auf Leutesdorf war einfach nur schön.

Auf dem Rückweg entdeckte ich aus der Ferne undeutlich zwei Gestalten, die mir bekannt vorkamen.

Sind sie's oder sind sie's nicht?

Ja, sie waren es. Ich hatte für die nächsten Meter einen angenehmen Gesprächspartner und wir werden uns bei diesem Sommerwetter wohl wieder häufiger hier am Rhein sehen.

Tschüss Uli! Tschüss Merlin! (v.l.n.r.)

Die ganze Rheinanlage zeigt wieder ihr sommerliches Gesicht. Auch auf dem weiteren Rückweg sah ich fast nur strahlende Gesichter.

Summertime at River Rhine

Am kleinen Deutschen Eck traf ich dann auch Natalie, die dort mit einem Glaubensbruder die Abendsonne genoss.  Das passte gut zum Tag der schönen Begegnungen. Und der wird morgen mit Besuchen von und bei Freundinnen und Freunden nahtlos fortgesetzt. Versprochen.