Heute Morgen hatte Lukas uns mit einem eigens für uns gedeckten Frühstückstisch eine Freude gemacht. Mit Rührei, frischem Obst und gutem Kaffee. Dafür kann man schon mal gegen das RAG verstoßen und schon um neun(!) Uhr aufstehen.
Nachdem wir uns anschließend eine kleine Ruhepause gegönnt hatten, machten wir einen kleine Spaziergang entlang der Wupper, passierten das Matagalpa-Ufer und schauten uns an, was die Junior-Uni im Außenbereich alles präsentiert. Ganz toll fanden wir die Felsen-Sitzgruppe, jeder Stein aus einem anderen Material aus der Region. Alles gut erklärt.
Nach einer kurzen Inaugenscheinnahme der interessanten Eben-Ezer-Kapelle schwebten wir weiter zum Werth, wo ich Hilde vor der Sonne ablichten durfte.
Diese stellt den Beginn des Astro-Pfads dar, aber leider waren infolge von aktuellen Pflastererneuerungen Merkur und Venus derzeit von ihren maßstabsgetreuen Plätzen verschwunden. Ich hoffe, sie werden danach wieder platziert.Nach einer kurzen Suchauktion fand ich sowohl das auf der Höhne das Reformhaus, das früher der Familie Nachtsheim gehörte als auch das ehemalige Café Nachtsheim in der Schuchardt-Straße wieder.
Während wir beim Besuch des Reformhauses freundlich bedient wurden, erwartete mich bei der Ansicht des ehemaligen Cafes ein Schreck. Das alte ehemals beleuchtete Schild "Cafè" an der Außenfassade war weg! Die letzte Erinnerung ausgelöscht.
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| heute |
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| früher |
Um den Schock zu verdauen, schwebten wir zurück zum Döppersberg und gönnten uns im Café Extrablatt erstmal eine kleine Snackpause. Denn wir hatten noch Großes vor.
Nachdem wir im Glücksbuchladen das neue Wuppertal-Buch von Dr. Sybil Quinke erstanden hatten und ich mich kurz mit der Inhaberin Frau Hardenberg über die nächsten Termine für ihre Viertelstundenlesungen und über unsere neue Anthologie ausgetauscht hatte, fanden wir sehr schnell die Buslinie, die uns von der Morianstraße bis in die Nähe des tollen Skulpturenparks brachte.
Darin gab es viel mehr zu sehen, als wir an einem Nachmittag verarbeiten konnten. Daher hier nur exemplarisch zwei der vielen Objekte, weitere werde ich im blog nachreichen.
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| Tony Craggs |
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| Ein echter Miro |
Als wir nach Stunden den Park wieder verließen, war mein Schrittzähler weit jenseits der 10.000 angelangt, viele davon im Wald mit ausreichend Höhenmetern. So beschlossen wir, zum Hotel zurückzuschweben und uns erstmal ein Stündchen Pause zu gönnen.
Dass der einzige Regen den Tages ausgerechnet in dieser Stunde herniederging, werde ich meinem neuen blauen Zauberschirm hoch anrechnen und ihn vorerst noch nicht wieder umtauschen.
Der abendliche Ausflug brachte uns nach langer Suche rund um die Alte Freiheit endlich nach Troja, wo wir türkisch-italienische Köstlichkeiten verspeisten und uns damit einen wunderbaren i-Punkt auf diesen tollen Tag setzten.








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