Die letzte Woche hatte einige schöne und viele seltsame Momente. Die schönen Begegnungen waren das Eine, die seltsamen Norm-Abweichungen waren das Andere, Und die Schreckmomente das Schlimme. Aber sei's drum, Schwamm drüber, heute lag ein deutlich besseres Karma in der Luft.
Ich durfte brav das Rentner-Ausschlaf-Gesetz befolgen, lecker spätstücken, eine gemütliche Erledigungsrunde drehen, meinen Hut mit blauem Stoffstreifen abholen - und alles klappte reibungslos!
Die Krönung folgte dann am späten Nachmittag: Das Treffen mit meinen beiden lieben Nichten am Eiscafé. Die Eine hatte ich schon voriges Jahr kennen gelernt, und nun war auch ihre Cousine dabei, der ich in Andernach schon unzählige Male begegnet war, ohne zu wissen, wer sie ist. Claudia entpuppte sich als genauso nette Person wie Elke und wir hatten nicht nur familiären Informationsaustausch, sondern auch viel Spass miteinander.
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| Onkel Manni inmitten seiner Nichten |
Beide waren damit einverstanden, mich aufgrund meines fortgeschrittenen Alters und unseres Verwandtschaftsgrades fortan "Onkel Manni" zu nennen und wir nahmen uns fest vor, bald zusammen eine Begehung des Heimatortes unserer gemeinsamen Vorfahren zu machen, auf die ich mich jetzt schon freue.
Morgen Mittag geht es mit der Vorbereitung unserer Mittwochs-Lesung in der Permakultur Eich weiter, später warten in der Physio Natalies heilende Hände auf mich. Was soll da noch schiefgehen? HACH!


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