29 März 2016

Die Nachtsheims in Nachtsheim

Überraschungsfrühstück

Am gestrigen Ostermontag erlebte ich einen schönen Abschluß des langen Wochenendes. Zwei der Nachtsheims hatten sich zu einem langen Kennenlern-wochenende in der Pension Tannengrün in Nachtsheim einquartiert. Und zumindest Katja war schon sehr verdattert, als am Montag zum Frühstücksbüffet plötzlich einige ihr bekannte Nachtsheims vor ihr standen.
Und so wurde es denn ein langes Frühstück mit viel Erzählstoff. Das freundliche Personal im Gasthaus brachte mich auf die Idee, sowas vielleicht mal mit noch mehr Nachtsheims zu wiederholen, es gibt ja genug davon.

Nachtsheims in Nachtsheim


In Nachtsheim wohnt seltsamerweise keiner mehr, der diesen Namen trägt, aber gestern waren ja immerhin Ransbach, Bochum, Andernach und dreimal Velbert vertreten, verteilt auf 3 unterschiedliche Sippschaften, die nicht miteinander verwandt sind. Zumindest haben wir bisher noch keine gemeinsamen Vorfahren gefunden.


Das Schlussbild am Ortsschild musste natürlich sein.

Und das Wandbild im Gasthaus Tannengrün kommt uns allen sehr bekannt vor. Haben wir alle oft genug erlebt, diese Dialoge am Telefon.
"Guten Tag, mein Name ist Nachtsheim"
"Wie bitte?"
"Nachtsheim!"
"Hää? Wie bitte, Märzheim?"
"NACHTSHEIM, wie einer, der NACHTS HEIM kommt."




16 März 2016

GLOBAL DENKEN - FAIR HANDELN


Einladung

Hiermit möchten wir Sie herzlich zum öffentlichen Abschlusstag der
Themenwoche „Global Denken-Fair Handeln“ 
am 
18.03.2016
in das Andernacher Jugendzentrum einladen.

Diese Veranstaltung bildet das Ende einer ereignisreichen Woche, die vom 14.03 zum 18.03. 2016 im Andernacher Jugendzentrum stattfindet. Hier wird für Schulklassen ein Parcours mit verschiedensten Workshops unter dem Themenschwerpunkt „Smartphones / Fair Trade Smartphones“ angeboten.
Andernach ist Fairtrade-Stadt! Nicht alleine aus diesem Grund zogen die Initiatoren der einwöchigen Veranstaltung die Motivation für ein derartiges Projekt. Berichte über die „Blutigen Handys“, über ungenutzte „Brotberge“, die im krassen Gegensatz zur Lebenswelt der Menschen in Notstandsgebieten stehen oder Wasserimporte aus Afrika werfen bei vielen jungen Menschen Fragen auf, was wir im täglichen Alltag mit den Jugendlichen immer wieder erleben. Daher entstand die Idee eines Parcours, in dem sich der Besucher Zeit für Themen wie das Fairtrade-Handy, den Abbau von Coltan und vieles mehr nehmen kann. Die verschiedenen Stationen können von den Teilnehmern nach Interesse und in der Intensivität der Nutzung frei gewählt werden.  Praktische Erfahrungen und unterschiedliche Eindrücke sollen zu einem umfassenden Erleben der Thematik führen.

Das Programm für den 18.03.2016
12:00 Uhr Öffnung der Ausstellung
13:50 Musikalischer Beitrag
14:00 Begrüßung durch Herrn Oberbürgermeister Achim Hütten
14:30 Führung durch den Parcours der Ausstellung
16:00 Musikalischer Beitrag
16:30 Einleitung Herr Bürgermeister Claus Peitz
Anschl. Filmvorführung „Blood in my Mobile“
17:30  Stehcafe / Zeit zum Umschauen
Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen!

Herzlichst, Ihr
Projektteam „Global Denken-Fair Handeln“

(Jugendzentrum Andernach, Steuerungsgruppe Fairtrade
Andernach, Weltladen Andernach, Jugs Andernach) 

25 Februar 2016

Sick as a brick

Ich habe den Zug der Deutschen Bahn wohl zu früh gelobt. Der leichte kalte Zug aus der Klimaanlage, der mir auf der Rückfahrt sanft den Nacken kühlte, hat mich abends dann komplett umgehauen. Seit vorgestern abend hab ich mein Bett nur noch zweimal länger verlassen: Zur Fahrt in die Apotheke und zum heißen Erkältungsbad ins Badezimmer. Dazwischen ist nur Frieren (trotz 26°) und Leiden. Denken geht gar nicht, Husten tut weh.

Bildquelle: Von Willy Wilcke und Max Priester

Ich hoffe, mit viel Trinken, viel Schlafen, Salbeipastillen und Fenchelhonig und warm einmümmeln geht das bald wieder vorüber.

23 Februar 2016

I'll find my way home

Tschüüüss, Hamburg!

Ein schöner Trip geht zu Ende. Auch die Rückfahrt war angenehm, Maren fuhr uns zum Bahnhof, dann ohne Umsteigen von Harburg bis Koblenz. Ok, die Deutsche Bahn, die uns auf der Hinfahrt noch mit einem Umstieg in die 1.Klasse Freude bereitet hatte, wies uns diesmal statt der reservierten Fensterplätze im 2.Klasse-Abteil 2 Fensterplätze hintereinander im offenen Bereich zu, in einem Ersatzwagen, mit ausgefallener Reservierungsanzeige, beide Plätze waren zudem belegt. Aber kein Problem, es waren genügend Plätze frei und ab Bremen saßen wir uns wieder am Fenster mit Tisch gegenüber.
Uns so blieb mir genügend Zeit,
- den faszinierenden "Umweg nach Hause" fertig zu lesen,
- zu dösen,
- die eMails zu checken,
- die Landschaft zu beobachten,
- die taz zu lesen,
- Cappuccino zu trinken,
- entspannt daheim anzukommen.
Mein bestes Brüderchen chauffierte uns netterweise vom Bahnhof nach Hause, und so konnte mich auch die Nachricht eines ungetüvten Autos und damit verbundener Kosten überhaupt nicht aufregen.

Das Leben ist schön