13 Juni 2009

Coole Nachts-Heinos in Velbert gesichtet!

Heute wurden in Velbert auffällig viele Heinos gesichtet. Die meisten waren Velberter Einwohner, aber einige kamen aus den umliegenden Städten oder sogar aus dem Koblenzer Raum. Sie funktionierten einen gemütlichen Familien-Grillnachmittag spontan in das 1.Treffen des coolen Clubs der Nachts-Heinos um.

Einige zufällig anwesende Nachbarn, Verwandte und sogar Rentner wurden unter massiver Androhung von Gewalt (Glut und Brandt) gezwungen, Kindersonnenbrillen anzuziehen und für alberne Gruppenfotos zu posieren. Dem Musiker Benny-Heino Cool (mittlere Reihe, 2. v.r.), der sich zu heftig widersetzte, wurde zur Abschreckung das linke Bein amputiert. Er musste beim Fotocasting von seinem Cousin Marcus-Heino Kühlmann gestützt werden. Die Velberter Polizei sah jedoch keinen Grund zum Eingreifen, da man sich nicht "in Familienangelegenheiten einmischen" wollte. So bleibt zu hoffen, dass die Betroffenen sich bald wieder von diesem Schock erholen werden.

26 Mai 2009

Weil Samstach iss ...

... haben wir uns am heutigen Dienstag angehört - und ich war sehr zufrieden damit.
Obwohl ich das Programm aus den Büchern und CDs schon weitestgehend kannte, war Frank Goosen doch den Besuch im Café Hahn wert. So wie wir ihn im Stadion erlebt haben, normal geblieben halt, authentisch und mit einem außergewöhnlichen Sinn für Humor ausgestattet, das war schon klasse.
Das Treffen mit anderen VFL-Fans war ein weiteres angenehmes Erlebnis, wir kriegen unseren Fanclub im Sommer wohl voll. Und ebenso ein völlig unverhofftes Wiedersehen mit einer ganz lieben früheren Arbeitskollegin, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte und hier am Allerwenigstens vermutet hätte: Ein rundum toller Abend!

18 Mai 2009

Geschafft!

Einen super Saisonabschluß verbrachten wir ams Samstag in unserem 2.Wohnzimmer, dem Ruhrstadion in Bochum. Unsere Jungs spielten endlich das Spiel, das sie beherrschen, und schickten die Äppelwoi-Duddler mit einem 2:0 wieder nach Hause. Tief im Westen kehrt Ruhe ein, wir können uns den letzten spannenden Spieltag unbeschwert ansehen, traumhaft!
Die Gründung des Fanclubs rückt in greifbare Nähe, Steffi hat schon die VFL-Pins verteilt. Das zukünftige Clublied haben wir am Samstag bereits im Zug und in der Stadt geübt "Nie Deutscher Meister, wir werden nie Deutscher Meister! ..... " ist einfach genial.
Und mit unserem Bochumer Kultautor Frank Goosen haben wir auch im Stadion gesprochen. Der Mann wirkt ja sowas von normal, der passt genau zum VFL. Ich freu mich auf seinen Auftritt im Café Hahn am 26.05.09 und denke, wir werden ihn gebührend dort begrüßen ;-)

05 Mai 2009

Super Hamburg - St.Pauli !

Ein schönes Wochenende bei schönem Wetter in einer schönen Stadt ist vorbei - viel zu schnell, wie immer. Organisatorisch von unserer Valeska bestens durchdacht, mit genügend Freiraum, so das jeder sein Ding machen konnte, schööööön!
Meine persönlichen Highlights waren die Besuche im Schanzenviertel uns in Altona-Ottensen, am ersten Abend mit Maren und Josh in der im letzten Bericht beschriebenen Szenekneipe, einfach urig. Obwohl Josh und ich an diesem Abend beide durchs Tal der Tränen gingen. Mein großkotzig angekündigter Sieg des VFL war ja doch eher ne Lachnummer.
Und am nächsten Tag mit Sabine und Sigi, Frankie und Walter, Kalle und Ernesto durchs bunte Multi-Kulti-Viertel schlendern, vor dem Straßenkaffee sitzen und beim Latte Macchiato die taz lesen - genau das ist das Ambiente, in dem ich mich wohlfühle.
Der Abend begann mit dem Fischessen im Fischerhaus, wie ich es gewohnt bin. Es gab nur 1 Maischolle am Tisch, die überhaupt Gräten hatte, und zwar hunderte. Wer bekam die wohl serviert ? Aber wenn es mir so gut geht wie an diesem Tag, trotze ich auch solchen Schicksalsschlägen und puhle mit Ruhe alle Mordinstrumente aus dem Fisch und lasse mir den Rest schmecken. Anschließend der lustige Verdauungsspaziergang über die Reeperbahn, bei dem Joshi-Ernesto zum Streifenhörnchen mutierte. Dann der größte Cocktail meines Lebens im Herzblut, wo die anderen Mitfahrer schon warteten.
Der Ausklang mit Feuerwerk in der Mönckebergstraße, Nachtspaziergang über den Jungfernstieg, und den Kehraus im dortigen Alsterpavillon mit Blick auf die beleuchtete Alsterfontäne war sehr schön und ließ uns erst gegen 2 todmüde in die Kiste fallen. Und am nächsten morgen hieß es schon wieder Hamburg - Auf Wiedersehen.
Und ich weiß ganz sicher, dass ich nicht zum letzten Mal hiergewesen bin. Ein paar Delikatessen wie der Besuch am Millerntor usw. warten noch auf mich.