Franzl ist erregt:
"Mir reicht s jetzt mit diesem Heer der Besserwisser und Wichtigtuer, die sich über die WM profilieren wollen."
Soso, profilieren wollen die sich, diese Warentester, diese dammischen ...
"Die Stiftung Warentest kennt sich vielleicht mit Gesichtscreme, Olivenöl und Staubsaugern aus. Dabei sollten sie bleiben"
Und ahnungslos noch dazu, diese Kosmetiker... man hat ja fast Glück, das die nicht auch noch schwul sind!
"Dabei laufen die Baumaßnahmen - ich weiß es aus München - mit strengsten Kontrollen der Behörden ab."
Ja wenn die Behörden das kontrollieren, da kann ja nix schiefgehen !
Wie gut, das wir mit dem Kaiser einen qualifizierten Mann für solche Dinge haben.
Es geht, wohlgemerkt, in dem Bericht der Stiftung Warentest um Sicherheit, Brandschutz, Fluchtwege, Verhalten bei Massenpanik etc., d.h. um Dinge, die viele Menschenleben kosten oder retten können. Warum hat die Stiftung nicht vorher den Kaiser gefragt? Der hätt denen das doch schön erklären können, und alles wäre in Butter gewesen.
Und wenn dann trotzdem mal ne Panik ausbricht, wenn trotz strengster Behördenkontrolle ein Brand ausbricht, weil bekloppte Hools brennende Papierkörbe in den gegnerischen Fanblock schleudern oder lose Gullideckel nach unten werfen ? Und die Flucht nach unten durch 3 Meter Graben versperrt wird ?
Tja, mein Gott, wird da der Kaiser in seiner unnachahmlichen Art sagen, Schaumama ....
Und ich bin mir sicher, er wird alles schon vorher gewusst haben und/oder die Schuld irgendwelchen anderen Versagern geben, der BLÖD-Zeitung mit ihrer Panikmache oder den schwulen Frisören.
Bisher hielt ich den Mann bedingt für repräsentative Zwecke geeignet, solange er nur seine netten hohlen Phrasen drischt und sich im Publikumsgeschmack irgendwo zwischen Ernst Mosch und der BLÖD-Zeitung einsortiert. Aber jetzt wirds echt dreist und peinlich, was er da so von sich gibt.
Pfui, Franzl, schäm Dich .... und halt in Zukunft die Gosch'n, wenns um Dinge geht, die du nicht verstehst.
12 Januar 2006
09 Januar 2006
Schönes Wochenende
Ein leises und schönes Wochenende ist zu Ende gegangen.
Ein spontaner Besuch beim Italiener am Samstagabend.
Ausschlafen, ein lecker Frühstück und viel frische Luft sonntags auf dem Flohmarkt. Anschliessend Mutation zum Couch-Potatoe bei Tom Sawyer und Huck Finn.
Und der Beginn einer neuen, sehr offenen Kommunikation am Sonntagabend, die mir hilft, Dinge zu verarbeiten und Platz für Neues zu machen.
Da lässt sich doch drauf aufbauen, oder ?
Ein spontaner Besuch beim Italiener am Samstagabend.
Ausschlafen, ein lecker Frühstück und viel frische Luft sonntags auf dem Flohmarkt. Anschliessend Mutation zum Couch-Potatoe bei Tom Sawyer und Huck Finn.
Und der Beginn einer neuen, sehr offenen Kommunikation am Sonntagabend, die mir hilft, Dinge zu verarbeiten und Platz für Neues zu machen.
Da lässt sich doch drauf aufbauen, oder ?
02 Januar 2006
Ruhe in Frieden, guter Riese Karl!

Hab gerade gelesen, das mein lieber Riese schon vor einigen Monaten von uns gegangen ist, ohne das ich es mitgekriegt habe. Selten hat mich jemand in einer Nebenrolle so sehr berührt wie Matthew McGrory in seiner Rolle als Riese Karl in "Big Fish", einem meiner Lieblingsfilme.
So long, Big Matt!
01 Januar 2006
Prosit Neujahr !
Wir hatten gestern abend einen schönen gemütlichen Rutsch.
Ich hatte zuerst Uwe abgeholt und bin dann mit ihm zu Petra gefahren.

Unsere Gastgeberin hatte ein "kleines" leckeres Fondue vorbereitet, auf das wir uns hungrig stürzten. Von dem, was übrigblieb, werden wir noch die nächsten 3 Tage zehren.
Elton John und andere Grössen spielten für uns auf. Nach einigen Gläsern Wein wurde Petra immer ausgelassener und steckte uns mit ihrer guten Laune förmlich an. Alfred Tetzlaff servierte wie jedes Jahr seinen Sylvesterpunsch. Bei einer guten Sumatra und einem excellenten Espresso zockten wir einige Runden UNO, kurz unterbrochen vom 12-Uhr-Geböller und Prosit-Neujahr-Wünschen und dem ein oder anderen Glas Sekt.
Das anschliessende Weiterzocken wurde sehr lustig und zugleich schwierig, weil sich doch langsam erste Koordinationsschwierigkeiten bei dem ein oder anderen einstellten.
Nach dem Genuss eines Grappa hatte Petra zunehmends Probleme, (wegen der düsteren Beleuchtung natürlich!) die Kartenfarben und -werte zu erkennen. Auch die verwechselte Spielrichtung und vergessene UNO-Rufe verhinderten einen noch eindeutigeren Triumph unserer Gastgeberin.

Uwe dagegen war mittlerweile auf Bier umgestiegen. Er hatte zwar nicht mit dem Verlust der Sehkraft zu kämpfen, erlebte jedoch immer häufiger leichte Aussetzer in der Konzentration und kleinere Sprachstörungen, die dann doch seine Niederlage besiegelten.
Mir bescherten seine mit fortschreitender Uhrzeit stetig länger dauernden komatösen Ganzkörper- Lähmungen jedoch noch viel Spass am frühen Morgen.
Letztendlich mussten wir unsere fröhliche Runde dann gegen halb 3 beenden, da durch den zunehmenden Verlust der Muttersprache bei meinen beiden Mitspielern die Kommunikation doch zu schwierig wurde.
So packte Petra uns noch vorsorglich die Reste ein. Mir das Baguettebrot, Uwe das Fleisch. Mein Fleisch und Uwes Brot fanden sich auf rätselhafte Weise heute mittag auf Petras Küchentisch wieder. Dafür habe ich 2 leckere Dip-Saucen in meinem Körbchen gefunden.
Ich brachte Uwe noch nach Hause und war dann um halb 4 selbst in der Koje. Um heute einen herrlich verpennten Tag zum geistigen und körperlichen Erholen zu haben.
Petra berichtete heute telefonisch von diversen körperlichen und seelischen Unregelmässigkeiten, die ihr den Tag erschweren. Uwe soll Berichten zufolge spätestens morgen wieder feste Nahrung zu sich nehmen können.
Ich hatte zuerst Uwe abgeholt und bin dann mit ihm zu Petra gefahren.

Unsere Gastgeberin hatte ein "kleines" leckeres Fondue vorbereitet, auf das wir uns hungrig stürzten. Von dem, was übrigblieb, werden wir noch die nächsten 3 Tage zehren.
Elton John und andere Grössen spielten für uns auf. Nach einigen Gläsern Wein wurde Petra immer ausgelassener und steckte uns mit ihrer guten Laune förmlich an. Alfred Tetzlaff servierte wie jedes Jahr seinen Sylvesterpunsch. Bei einer guten Sumatra und einem excellenten Espresso zockten wir einige Runden UNO, kurz unterbrochen vom 12-Uhr-Geböller und Prosit-Neujahr-Wünschen und dem ein oder anderen Glas Sekt.
Das anschliessende Weiterzocken wurde sehr lustig und zugleich schwierig, weil sich doch langsam erste Koordinationsschwierigkeiten bei dem ein oder anderen einstellten.
Nach dem Genuss eines Grappa hatte Petra zunehmends Probleme, (wegen der düsteren Beleuchtung natürlich!) die Kartenfarben und -werte zu erkennen. Auch die verwechselte Spielrichtung und vergessene UNO-Rufe verhinderten einen noch eindeutigeren Triumph unserer Gastgeberin.
Uwe dagegen war mittlerweile auf Bier umgestiegen. Er hatte zwar nicht mit dem Verlust der Sehkraft zu kämpfen, erlebte jedoch immer häufiger leichte Aussetzer in der Konzentration und kleinere Sprachstörungen, die dann doch seine Niederlage besiegelten.
Mir bescherten seine mit fortschreitender Uhrzeit stetig länger dauernden komatösen Ganzkörper- Lähmungen jedoch noch viel Spass am frühen Morgen.
Letztendlich mussten wir unsere fröhliche Runde dann gegen halb 3 beenden, da durch den zunehmenden Verlust der Muttersprache bei meinen beiden Mitspielern die Kommunikation doch zu schwierig wurde.
So packte Petra uns noch vorsorglich die Reste ein. Mir das Baguettebrot, Uwe das Fleisch. Mein Fleisch und Uwes Brot fanden sich auf rätselhafte Weise heute mittag auf Petras Küchentisch wieder. Dafür habe ich 2 leckere Dip-Saucen in meinem Körbchen gefunden.
Ich brachte Uwe noch nach Hause und war dann um halb 4 selbst in der Koje. Um heute einen herrlich verpennten Tag zum geistigen und körperlichen Erholen zu haben.
Petra berichtete heute telefonisch von diversen körperlichen und seelischen Unregelmässigkeiten, die ihr den Tag erschweren. Uwe soll Berichten zufolge spätestens morgen wieder feste Nahrung zu sich nehmen können.
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