29 September 2011

The last supper

Zum Abschluss eines schönen Urlaubs haben wir einen stressfreien Lesetag eingelegt, unterbrochen nur vom Morgenradeln zu den frischen Brötchen, einigen Putzeinlagen und 5 Säcken frisch gemähtem Gras. Dafür gab's heut Abend ein letztes Abendbrot im Wintergarten mit frischem knackigem Salat und Tomaten-Mozzarella mit Basilikum und Balsamico Crema. Vorzüglich, wie man unseren Gesichtern sicher ansehen kann.

Und weil ich das in den letzten Tagen verschlungen hab, hier 2 absolute Leseempfehlungen aus dem Rowohlt-Verlag:
In Dingenskirchen (Geschichten vom Arsch der Welt) erzählt Philipp Mattheis Geschichten mitten aus dem Leben eines Heranwachsenden in einem bayrischen Vorort, die wohl fast jeder nachvollziehen kann, auch wenn er nicht in den 80/90ern groß geworden ist.
In der Jetztzeit spielt hingegen Tschick, ein tolles Coming-of-Age-Buch, ein Roadmovie der heutigen Generation von 15-jährigen. Ausgangspunkt Ostberlin, Zielpunkt Walachei. Herrlich schräg und sehr flüssig und gut lesbar geschrieben, d.h. die Anzahl der Jugendsprachewörter, die ich nicht verstehe, hält sich wirklich in Grenzen. Heute Abend fallen die (leider) letzten Seiten, für die Heimfahrt morgen muss ich mir noch was einfallen lassen.

1 Kommentar:

petra hat gesagt…

Na dann: eine gute letzte Nacht und entspannte Heimreise morgen mit dem Buch "das Du Dir hast einfallen lassen".

Und: Willkommen wieder zu Hause.

Wir rollen morgen mittag auch hier los.